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Vereinszweck ist die Förderung des Friedens und der Versöhnung zwischen den Menschen. Wir arbeiten für eine menschlichere Gesellschaft und erkennen an, daß Menschlichkeit gerade nicht heißt, perfekt sein zu müssen oder durch Selbstgerechtigkeit die Welt verbessern zu wollen. Die Vereinsmitglieder haben unterschiedliche politische Meinungen und gehören verschiedenen Religionen an.

Wir betreiben keine Vertretung anderer Interessen und sind politisch unabhängig. Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten, können Sie uns helfen, indem Sie einen Link auf Ihre Website setzen, unsere Internet-Adresse an Interessierte weitergeben oder dem Verein beitreten.  Vereinssatzung




Mitglieder des Vereins  Friedensmal Wendepunkt e. V.


Vorstand
1. Vorsitzender: Thomas Zieringer, Autor  (Kontakt)

Ob es sich um unsere eigene Vergangenheit handelt oder um die Vergangenheit unseres Landes: mit Bewegung, Annahme und Offenheit, der aus einem Trauma entstandenen Erstarrung zu begegnen, bringt Heilung und Segen. Nicht Scham- und Schuldgefühle, die erdrücken, sind die Antwort, sondern eine wirkliche Übernahme von Verantwortung, die positiv ist und mehr Frieden in die Welt bringt.
2. Vorsitzende: Linde Weiland, ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Fulda

Die zwanzig Jahre Gemeindevorsitz machten mir die Notwendigkeit des toleranten Aufeinanderzugehens bewusst. Ich danke HaShem, dass ich zur rechten Zeit in Fulda war und mit Seiner Hilfe die neue jüdische Gemeinde mit nunmehr fast 500 Mitgliedern aufbauen durfte.


Erweiterter Vorstand
1. Beisitzer: Claus D. Müller, Buchhalter

Daß wir lernen ohne Gewalt und Druck mit unseren Mitmenschen und Familien zu leben und umzugehen. Ich möchte auch dem jüdischen Volk ohne Schuldgefühle begegnen können.
2. Beisitzer: Alfons Büttner, Beamter

Die Symbolik des Friedensmales lädt zur Versöhnung und damit zur gelebten Liebe ein. Dies ist mir als Deutscher und Christ ein elementares Bedürfnis.
Schriftführer: Josef Sartorius, Unternehmer

Schatzmeister: Christian Strack, Dipl.-Wirtschaftsingenieur

Der Versöhnungsgedanke ist die Grundlage jeder echten Beziehung. Aus der Versöhnung mit Gott ist es dem Menschen möglich, Versöhnung mit sich selbst und dem Nächsten zu leben, was Beziehung erst gesund sein läßt. Das Projekt „Friedensmal Wendepunkt” eröffnet die Möglichkeit, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen.



Mitglieder
Axel Goehr, Beamter

Versöhnung kann man nicht von oben anordnen. Versöhnung kann nur durch persönliches Engagement wachsen. Der Verein „Friedensmal” geht bewußt einen unkonventionellen Weg, fern von verkrusteten Institutionen. Deshalb lohnt es, sich hier zu engagieren.
Christin Straub, Dipl.-Physiotherapeutin

Mein persönlicher Frieden und der Frieden der Gesellschaft, in der ich lebe, sind eng miteinander verbunden. Darüber hinaus bedingen sich Frieden und Heilung gegenseitig. Und Heilsein wünsche ich mir für mich und alle Wesen. Deshalb gehe ich den Weg des Friedens. Ich sage bewußt „Weg des Friedens”. Gandhi bemerkte treffend: „Es gibt keinen Weg 'zum' Frieden, der Friede ist der Weg”.
Konrad Kaschek

Ich möchte positive Zeichen setzen und eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart bauen. Es geht mir um einen Beitrag zur Entwicklung unserer Zivilisation. Ich will dabei helfen, daß sie sich in Frieden und Freiheit weiterentwickeln kann.
Christa Büttner, Pflegedienstleiterin

Als Deutsche trage ich mit an den schuldhaften Taten meines Volkes. Diese Verantwortung wird nicht weniger, indem ich auf die Schuld anderer verweise. Es ist wichtig, sich zu erinnern und Zeichen der Verantwortung zu setzen, die zeigen, daß aus der Vergangenheit gelernt wurde.
Kassenwart: Ludwig Arras, Schlosser

Es gibt immer mehr Trennendes in der Gesellschaft: Die Menschen denken nur an sich, und jeder baut seine kleine Festung um sich herum. Ich wünsche mir, daß die Menschen mehr Ehrfurcht voreinander und vor der Schöpfung haben.
Irina Sauer, Mutter und Hausfrau

Hoffnung, daß die Menschen endlich etwas aus der Vergangenheit gelernt haben. Hoffnung auf Frieden ohne Grenzen und Liebe untereinander.
Vincent Lauricella, Nachtportier

Frieden, Liebe - alle kennen diese Wörter. Wer setzt sie wirklich um? Und jetzt kommt es, das Projekt „Friedensmal”. Ich glaube fest daran und will nicht mehr Zuschauer bleiben. Das Friedensmal sollte die Bevölkerung zu wahrer Versöhnung bewegen, der wahren Bedeutung von Frieden und Liebe.
Margit Funke, Therapeutin

Ich habe die Hoffnung, daß die Arbeit von „Friedensmal Wendepunkt” dazu beiträgt, Wunden und Verletzungen der traumatisierten Menschheit heilen zu lassen.
Ursula Pietsch, Erzieherin im Ruhestand

So etwas wie die Shoa darf nie wieder in der Welt passieren. Versöhnung bewirkt, daß wir wieder etwas miteinander gestalten können. Versöhnung bedeutet die Achtung und Wertschätzung des Anderen in seiner Persönlichkeit, die uns bereichert.
Karl Zieringer, Unternehmer

Ich schaue mir an, was in der Welt passiert und bin erschüttert. Wo wird das hinführen? Das Friedensmal ist ein außergewöhnliches Projekt. Ich hoffe, daß viele Menschen es verstehen werden. Denn wir müssen etwas ändern, um eine Zukunft zu haben. Das Friedensmal kann ein Symbol dafür sein.
Hendriette La Roux, Angestellte

Mir ist die ehrliche Bemühung, die hinter dem Projekt steht, etwas Schönes in der Gesellschaft zu bewirken, aufgefallen. Wir lernen, mit den Augen des Anderen zu sehen, und erkennen uns selbst darin. Wir bewegen uns aufeinander zu, und können miteinander, statt gegeneinander, leben.
Werner Kengelbach, Dipl.-Ingenieur im Ruhestand

Mich beschäftigt das Verhältnis zu den Juden. Ich will mich der Vergangenheit stellen und wünsche mir eine ehrliche Begegnung mit den jüdischen Mitbürgern.
Christa Kilb, Heilpraktikerin

Friede und Versöhnung als sichtbares Zeichen an einem Ort der Begegnung, weg von Politik und Macht, hin zum echten inneren Bedürfnis des Menschen - damit kann ich mich identifizieren. Was mich außerdem immer wieder sehr beeindruckt, ist die Begeisterung und der persönliche Einsatz des Urhebers.
Andreas Zieringer, Dipl.-Informatiker

Wofür gibt es Visionen für eine bessere Welt? Wir müssen etwas dafür tun, denn auch gute Visionen verwirklichen sich nicht von selbst.
Margret Zieringer, Krankengymnastin im Ruhestand

Ich wünsche mir, daß die Leute wieder zufriedener sind und sich besser verstehen. Oft ist das am schwierigsten zu leben, was so einfach klingt.
Oliver Roeder, Dipl.-Betriebswirt Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses Bensheim

Die Politik braucht Werte. Es wäre schön, wenn dieser abgegriffene Satz wieder mehr Glaubwürdigkeit hätte.
Marlies Wank, Initiatorin der Selbsthilfegruppe "Die Quelle"

Ich war süchtig und erdrückt von Schuldgefühlen. Meine Suche nach innerem Frieden, war meine Suche nach einem Ausweg. Ich habe meinen Lügen ins Gesicht geschaut und gelernt, das immer mehr in Liebe zu tun, und ich habe dadurch mehr Frieden gefunden. Ich möchte ihn in die Welt hinaustragen.
Bastian Schmitz, Student

Frieden bringen kann nur der Mensch, der selbst schon zum Frieden gefunden hat. Das Projekt bietet die Möglichkeit, sich in aller Öffentlichkeit mit diesem Prozess auseinanderzusetzen.
Susanne Alissa Kuphal, Logopädin

Für mich ist der Weg zum Weltfrieden über den inneren Frieden jedes einzelnen Menschen, der einzig mögliche. Der Grundgedanke des Vereins trifft damit genau den Weg, den ich für mich derzeit einschlage. Ich freue mich über den Mut des Initiators, hiermit eine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
A. Christian, Dipl. Bau-Ing.

Beim Mahnmal in Berlin wird ein großer Lebensraum zugebaut und die Bedürfnisse der Menschen werden ignoriert. Ich sehe eine gute Chance mit einem Friedensmal einen Ort der Begegnung zu schaffen, der dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen.
Kassenwart: Petra Zieringer, Dipl.-Betriebswirtin, Geschäftsführerin

Ich glaube an die Vision des Friedensmals, und mir ist die Versöhnung zwischen den Menschen wichtig. Vor allem aber liegt mit die wirkliche Versöhnung zwischen Christen und Juden am Herzen. Die Deutschen sollten nicht nur soviel darüber reden, sondern auch danach handeln.
Marion Euler, Hausfrau & Anton Euler, Telefonist (Blindenmission)

Uns spricht der Gedanke der Versöhnung an. Für uns heißt das, mit Gott und sich selbst ins Reine zu kommen, um mit dem Nächsten ins Reine zu kommen. Es heißt, Vorurteile abzubauen, um einander näher zu kommen, bereit sein zuzuhören und den Menschen als Person anzunehmen.
Markus S. Rabanus, Initiator der Initiative-Dialog, Rabanus Verlag Berlin

Die Vernunft sei dem Menschen eigen, wie die Liebe eigen der Vernunft. Im Streben danach ist das Leben und überdauert seine Zeit.



Sookja Reiss, Yogalehrerin

Klaus Grote, Unternehmer (Halbleiterbranche)

Nina Reiss, Sängerin

Harald Schneider, selbst. Bilanzbuchhalter

Bettina Beller, Verwaltung




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