Nordindienreise 18

Das ist eine der typischen Gebirgsstraßen. So haben wir auch Shimla verlassen.



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Der Weg, den wir eigentlich nehmen wollten, war uns wegen eines umgestürzten Baumes versperrt. Im Gebirge gibt es öfters mal Unwetter. So mußten wir dann einen Umweg fahren, der aber sehr sehr schön war.



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Es ist ein richtiger Höhenweg.



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Affen sitzen einfach so am Wegesrand. Ich habe mich direkt vor sie gestellt, um das Foto zu machen. Ich glaube der große fühlt sich gestört.



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Oh ja, ich hatte damit recht! Später habe ich gelernt, daß es die Menchen sind, die vor den Affen wegzurennen haben. Ich glaube der war in seinem letzen Leben kein netter Vulkanier. ;-)



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Ein Hindutempel in der Nähe von Mandi, einer mittelgroßen Stadt in der Bergregion im Nordosten Indiens.




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Das ist der Marktplatz von Mandi, der Pforte zum Kulu-Tal.



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Der Außenbezirk der Stadt.

Noch eine Anmerkung: Die Farben der Bilder sind echt. Ich habe vorher noch kein so farbiges Land gesehen, wie Indien. Es ist nicht nur die Landschaft und der Himmel, sondern auch die wunderschön gekleideten Menschen in ihren Gewändern und sogar die Farben auf den Autos. Indien ist wirklich ein Land für Ästheten. Es ist eine Schönheit, die für mich kaum begreifbar war. Und wie das so oft in der Welt ist, findet sich im gleichen Land in den größeren Städten ein Gegensatz von Armut und Häßlichkeit, der entsetzen kann.


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  © Text und Bild, T. Zieringer