Kapitel: In den Medien / Kontroverse / Abrissdebattte  -  Navigation: rundes Menüsymbol


Vorwort
Die Dokumentation dient dem Zweck aufzuzeigen, wie wichtig es für die Gesellschaft ist, dass Hasskommentare nicht einfach gelöscht werden. Vielmehr muss man sich damit beschäftigen und die unschönen und unverarbeiteten Dinge ins Licht bringen. Wie soll das denn noch gehen, wenn einfach gelöscht wird was man nicht sehen möchte, wenn also Erfahrungen, wie sie hier dokumentiert werden, dann für eine Gesellschaft gar nicht mehr möglich sind? Auch unser Friedensprojekt konnte nur überleben, weil diese Auseinandersetzung über Facebook mit vielen negativen Stimmen, aber eben auch den dadurch provozierten guten Stimmen, die für unsere Sache sprachen, möglich war. Zur heutigen Zeit, gerade mal drei Jahre später, würden diese Hasskommentare also gelöscht werden, die aber einer gutwilligen Mehrheit überhaupt erst klar machen konnten, warum es falsch war einen Stein der Freiheit und damit das ganze Projekt vom Jerusalem Friedensmal in genau dieser Situation mit einem Abriss zu bedrohen. Wie anders als durch solche Beispiele kann denn überhaupt etwas neu verstanden werden? Daher ist eben die freie Meinungsäußerung so wichtig! Heute also, mit dem vielleicht sogar gut gemeinten, aber in der Realität sehr schlecht gemachten und ethisch fragwürdigen Netzwerkdurchsetzungsgesetz, wäre es mir kaum noch möglich, diese Friedens- und Freiheitsstätte zu retten. Ich spreche hier für die Freiheit und dafür, den verbalen Hass auszuhalten und damit aktiv umzugehen. Nichts anderes würde unsere Gesellschaft weiterbringen. Jede Hassäußerung ist eine Chance damit in die Auseinandersetzung zu gehen und etwas zu heilen (Tikkun).

Mit den Mainstreammedien hätte sich dieses Projekt nicht retten lassen. Die notwendige Gegenwehr konnten wir nur durch die neuen Medien aufbauen, gerade weil es keine Zensur gab und jeder das äußern wollte, was er tatsächlich dachte. Es waren ja auch weniger die gutmütigen Stimmen hier, die etwas bewegten als die bösen Stimmen. Sie brachten eine unangenehme Wahrheit über Deutschland ans Licht. Es ist bei unangenehmen Wahrheiten in der Regel nicht das Interesse einer Regierung oder einer Behörde, dass darüber geredet wird, wenn es ein schlechtes Licht auf sie selbst wirft. Aber ganz sicher ist es im allgemeinen Interesse der Deutschen, wenn diese unangenehmen Wahrheiten ans Licht kommen. Die Mainstreammedien zeigten in der Auseinandersetzung entweder völliges Desinteresse an dem Thema oder sie wollten "staatstragend" sein. Die einzige Ausnahme stellte das HR-Fernsehen dar, wo man
einen fairen Bericht in der Hessenschau brachte. Leider gab es daraufhin immer noch keine größere Unterstützung aus der Bevölkerung oder von anderen Medien. Ein wirkliches Verständnis über den Vorfall gab es nicht. Man ließ die Finger davon, weil das Thema schwierig schien oder man versuchte sogar das Thema lächerlich zu machen und als Provinzposse darzustellen. Das Denkmal wurde so behandelt, als wollte sich ein Künstler selbst ein Denkmal setzen. Hier der einzige überregionale Bericht in der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen über die Auseinandersetzung, der indirekt bestätigt, dass das Denkmal schließlich ganz wesentlich durch die folgende sehr unschöne Diskussionen auf Facebook gerettet wurde. Mit diesem einen Bericht in einer großen Zeitung war damit das Thema für die deutschen Medien erledigt.


Rechtliches
Diese öffentlichen Kommentare waren auf der Facebook Site (Link) des Inhabers dieser Website veröffentlicht worden. Ich habe sie am 8. 1. 2018 um einer Löschung einzelner Kommentare wegen des NetzDGs bei Facebook vorzubeugen auf unsere Website kopiert. Die Diskussion soll im allgemeinen Interesse dokumentiert sein. Nach der aktuellen Rechtssprechung kann ich davon ausgehen, dass dies rechtens ist, da der Kontext in dem die Diskussion stattfindet nicht verändert wurde und die Kommentatoren bei Facebook ihr Einverständnis zur Veröffentlichung mit einer übertragbaren Lizenz erklärten (Link). Auf Antrag ist eine Löschung oder Änderung eines Kommentars möglich. Solange mich keine gegenteilige Nachricht erreicht gehe ich davon aus, dass die geäußerten Meinungen so nach wie vor für die Öffentlichkeit bestimmt sind.



Anmerkung: Das im Text benannte Friedensmal ist das zentrale Element im Garten der Freiheit.
.


Auszug aus den Kommentaren zum Abrissbescheid bei Facebook

Mit einer groß angelegten Werbekampagne kämpften wir für den Erhalt des Steins der Freiheit. Die Menschen, die bei Facebook zunächst aktiv waren, zeigten sich in der Mehrheit jedoch begeistert über den Abrissbescheid einer deutschen Behörde. Hier finden Sie die Anordnung der Behörde zum "Rückbau" des Steins der Freiheit und es wird der Sachverhalt erklärt, welcher der weiter unten auf dieser Webpage dokumentierten Debatte zu Grunde liegt. Hier finden Sie die Stimmen zahlreicher Menschen, die sich im Zuge der Auseinandersetzung für einen Erhalt des Denkmals einsetzten.

Der Abrissbescheid wurde im Herbst des Jahres 2014 außer Kraft gesetzt.


Fimbul Durin
Weg mit dem dreck, schreddern und zum Autobahnbau nutzen. Die Schandstelen in Berlin gehören genauso entsorgt
March 14 at 7:37pm · Like · 11


Hans-Peter Hehn Mahnmal,Friedensmal,ihr wisst selbst nicht was es nun ist.Also weg damit!
March 14 at 8:03pm · Like


Maik Dudas Gunther war sicher sehr sauer beim schreiben.
March 14 at 9:20pm · Like · 1


Rolf Nowak Weg damit !!
March 15 at 12:07am · Like · 2


Ayman Moussa Was ist mit Palästina ????? Soll auch vergessen werden
March 15 at 3:55am · Like · 5


Horst Meinzer Ich empfehle, ein Buch von Ralph Giordano zu lesen. "Israel, um Himmels Willen, Israel". Es ist aus dem Jahr 1991, aber noch immer aktuell, und wird manchen Kommentator zum Nachdenken bringen.
March 15 at 8:54am · Like


Thomas Katern Weg damit! Wir leben im Jahr 2014 und irgendwann muss mal Schluss sein!
March 15 at 1:03pm · Like · 5


Ralf Barth Obstbäume, sträucher und etwas Gemüse dort pflanzen woran sich dann jeder bedienen kann. Und auch was herrichten wo Kinder fein naturnahe spielen können.
March 15 at 2:01pm · Like · 1


Ralf Hauber Warum diese Angst ? Als ob wir nicht oft genug mit der Vergangenheit ermahnt werden..solange die Welt nicht aufhört kriege zu führen und vor allem die ehemaligen Opfer jetzt auch noch selber Morden sind die Mahnmale sinnlos. ..
March 15 at 2:17pm · Like · 6


Ernst Fleck Man kann sich nur schämen, wenn man diese dünnschissigen Kommentare hier ließt
March 15 at 3:25pm · Like · 1


Timm Latinska Wichtiger wäre mir Polizisten in Neurupin in Brandenburg(und anderswo) oder wie das S-Kaff heißt daran zu erinnern , dass sie die freiheitlich demokratische Grundordnung zu verteidigen haben. Ansonsten sollte man sie entlassen.
March 15 at 3:36pm · Like


Jan Dingler Es wäre sinnvoller mal ein Mahnmal für die ermordeten Palästinenser zu errichten ! Was im 3. Reich passiert ist kann man heute nicht mehr ändern, aber was die Juden mit den Palästinensern heut machen kann man ändern!!! Mord ist Mord , ob Nazis an Juden oder Juden an Palästinensern.n
March 15 at 4:18pm · Like · 10


Image De La Cruz Wird zeit unserer Generation nicht mehr die Fehler längst vergangener Generationen in Rechnung zu stellen
Und somit auch Patriotismus in demokratischer Weise ausführen zu lassen
March 15 at 6:18pm · Like · 2


Peter Reichert Weg damit!!
March 15 at 7:24pm · Like · 1


Thomas Hofmann Braucht man Platz für was islamisches....die Bergstraße ist ja schon stark belastet!?
March 15 at 7:46pm · Like · 2


Michael Neumann soll wohl ne Moschee hin :))
March 15 at 8:44pm · Like


Marcel ZuSchnell Irgendwann sollte man vergessen als nur in der Vergangenheit rum zu bohren!! Selbst die juden unterdrücken Völker die ihrer meinung nach minderwertig sind!!!
March 15 at 10:03pm · Like


Wilbertz Axel Ich wäre dafür ,eine Gedenkstätte für die Palästinänser zu machen,die von den Israelis ermordet worden sind . So hätten die Israelis auch einmal ein paar Jahre wo sie immer wieder mit genervt werden
March 15 at 11:13pm · Like · 4


Andreas Huth Reißt den Scheiß endlich ab, aber keine Moschee oder Minarett hin bauen.
March 15 at 11:18pm · Like · 1


Samim Mu ich würde es nicht abreissen. einfach daneben mein haus bauen. und all meine freunde einladen das gleiche zu tun. denn genau das tut israel auch illegalerweise!
Yesterday at 6:02am · Like


Alan Ellis Warum nicht in die Gaza Streifen es bauen?
Yesterday at 9:59am · Like


Kevin Von Den Steinen Kein Bauunternehmer hier der mit ner guten Tat diese Scheiße abreißt?
Yesterday at 11:34am · Like


https://www.facebook.com/gkskipper Wie kann man 16 Jahre brauchen um so ein schlichtes Mahnmal zu entwickeln ?
Yesterday at 12:09pm · Like


Joachim Bodes abreißen .denke wir haben genug davon
Yesterday at 12:39pm · Like


Stefan Edel Muss ja mal der Anfang gemacht werden !
Yesterday at 3:00pm · Like





Peter Zenker shared a link.
4 hours ago

Ich bin entsetzt. Der Link unterhalb wurde mir von FB als Empfehlung gepostet. Ausnahmsweise mal eine passende Empfehlung. Als ich aber die Kommentare unter dem Link las, wurde mir schlecht. Dass rechtes Gedankengut Deutschland weit verbreitet ist war mir ja klar, aber dass die Leute sich so krass damit identifizieren, hätte ich nicht gedacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles NPDler sind. Es liest sich, als wäre der Antisemitismus inzwischen wieder breiter Konsens. Mir wird speiübel, so sehr kann man sich gar nicht schämen, dass man das aushält.
https://www.facebook.com/jerusalem.vision/posts/647292868639832?ft%5Btn%5D=O

Warum löscht ihr diese widerlichen, antisemitischen Kommentare nicht einfach? Man darf diesen Volksverhetzern keinen Raum geben, ihre Tiraden zu verbreiten. Schlimm genug, dass durch die Abrissverfügung Faschisten bei der Umschreibung der Deutschen Geschichte unterstützt werden.


Facebook-Kommentare, auf die sich Herr Zenker bezieht

Anmerkung: Der Stein der Freiheit (Stein am Weg) war zur Zeit der Auseinandersetzung zum Mahnmal geworden. Tatsächlich war der Grund warum dieser Gedenkstein überhaupt gesetzt wurde, dass in die Öffentlichkeit kam, dass es weniger als einen Kilometer unterhalb unseres Denkmals im zweiten Weltkrieg einen Rüstungsbetrieb in Bensheim-Hochstädten in einem System von Bergwerksstollen gab, der dem KZ-Außenlager Bensheim-Auerbach zugeordnet war. Deshalb wollten wir von unserem Verein aus im Tal einen Gedenkstein setzen. Es wäre uns weil als Heuchelei vorgekommen wäre, auf dem Berg ein Friedensprojekt zu bauen und die Geschichte am Ort selbst zu verschweigen. Mit der Idee wurde ich aber von einigen Akteuren im Ort ausgetrickst und das wiederum wurde
von der Presse und der Politik gedeckt.

Mein Vorschlag für den Gedenkstein für das KZ-Außenlager wurde ohne mich zu fragen in eine Abstimmung am Ort hineingenommen wo es darum ging, was mit dem übrig gebliebenen Geld der Straße des Friedens zu machen wäre. Es stand dann in der Zeitung, Thomas Zieringer schlägt vor einen Gedenkstein für die
Straße des Friedens zu setzen und dann stand da noch, der Vorschlag hätte mit den zweitmeisten Stimmen in der Abstimmung verloren. Tatsächlich war aber doch mein öffentlich gemachter Vorschlag in einer Hochstädter Ortsbeiratssitzung gewesen, einen Gedenkstein im Tal für das ehemalige KZ-Außenlager zu setzen. Die Kosten wollte mein Verein übernehmen.

Da man mit einer Ausnahmegenehmigung der Heppenheimer Behörde einen Zaun vor den Durchbruch des
Baum des Lebens  im Denkmalkreis gesetzt hatte, verlangte auch dies nach einer inhaltlichen Lösung. Meine Idee war, dass ich beide Probleme mit dem einen Gedenkstein lösen könnte. Statt im Tal würde ich den Stein, der auch an das KZ-Außenlager erinnert, dann einfach oben an unserem Friedensort setzen. Inhaltlich würde ich das Problem mit dem Zaun lösen, indem ich auf den Stein schreibe: "Dass wir die Zäune im miteinander überwinden…".

So zeigte sich die Kontroverse in der Öffentlichkeit: Im Vergleich zu den Stimmen, die den Abriss gut fanden, waren es deutlich weniger Menschen, die für den Erhalt eintraten. Um hier kein Missverständnis zu erzeugen: diejenigen, die nach dem Abriss riefen, waren eigentlich eine deutliche Minderheit in der deutschen Gesellschaft, aber sie machten ihre Stimme geltend, was für die Mehrheit, die einen Abriss nicht gut fanden, nicht galt. Erst nachdem der Kampf ausgefochten war klopfte mir ein alter Bensheimer anerkennend auf die Schulter und freute sich, dass das Denkmal bestehen bleibt.




Garden of Freedom
Verfasst von Thomas Zieringer · 14. März 2014 ·
Deutsche Behörde erteilt Abrissbescheid von Mahnmal für KZ-Außenlager.
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ABRISSBESCHEID
Email ourvoice@peacememorial.com RETTET DAS JERUSALEM FRIEDENSMAL
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Garden of Freedom

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Kommentare
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Gunther Troost Das ist eine Frechheit sondergleichen und eine Anbiederungh an die Nazis, die jetzt wieder aktiv werden und sagen: Es muss Schluss sein mit der Schuldzuweisung an das Deutsche Volk. Und im übrigen, wir haben keine S chuld, weil wir nach 1945 geboren sind. Ich sage denjenigen, die solches von sich geben: Es geht verdammt noch mal nicht um Schuld. Vergesst das mal ganz schnell. Es geht darum, derartige Dinge nie zu vergessen. Das ist zum Deubel noch mal was GANZ ANDERES! Wenn Nazis die Verbrechen ihrer Vorväter gerne vergessen möchten, um gleiches wieder in Anmgriff nehmen zu können, dann ist das wahrlich ein Grund mehr, diese Art von Mahnmale zu behalten. Und im Übrigen, wer solches von sich guibt, der sollte wenigstens konsequrent sein und ALLE Kriegerdenkmäler des ersten und zweiten Weltkriegs gleich mit abzureißen. Aber da ist eben der Nationalismus nicht in der Lage zu. Diese Menschen, die dort "verehrt" werden, sind schon einmal benutzt worden, nämlich als Kanonenfutter. Und das darf nie vergessen werden. Genauso wenig wie die KZs in Deutschland und Europa. Denn so etwas darf NIE wieder passieren!!
14. März 2014 um 14:45
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Gaetano Federico Mann kann sich ja mal aufregen woll?!
14. März 2014 um 15:18
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Joe Hamilton Peinlich !
14. März 2014 um 15:22



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Argyrios Stratakis Peinlich finde ich das ,was die israelische Regierung mit den Palestinensern macht...falls man das als `nur`peinlich bezeichnen kann!!!
14. März 2014 um 16:59
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Jürgen Helimann es gibt genug von dem Zeugs in der BRD. Wer sich mahnen lassen will kann ja woanders hin fahren.
Jürgen Helimann Gunther Troost.......ab in die Ecke und schämen....hehehe
14. März 2014 um 17:11


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Hans-Peter Hehn Mahnmal,Friedensmal,ihr wisst selbst nicht was es nun ist.Also weg damit!
14. März 2014 um 20:03
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Maik Dudas Gunther war sicher sehr sauer beim schreiben.
14. März 2014 um 21:20
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Rolf Nowak Weg damit !!
15. März 2014 um 00:07
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Ayman Moussa Was ist mit Palästina ????? Soll auch vergessen werden
15. März 2014 um 03:55
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Horst Meinzer Ich empfehle, ein Buch von Ralph Giordano zu lesen. "Israel, um Himmels Willen, Israel". Es ist aus dem Jahr 1991, aber noch immer aktuell, und wird manchen Kommentator zum Nachdenken bringen.
15. März 2014 um 08:54
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Thomas Katern Weg damit! Wir leben im Jahr 2014 und irgendwann muss mal Schluss sein!
15. März 2014 um 13:03
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Ralf Hauber Warum diese Angst ? Als ob wir nicht oft genug mit der Vergangenheit ermahnt werden..solange die Welt nicht aufhört kriege zu führen und vor allem die ehemaligen Opfer jetzt auch noch selber Morden sind die Mahnmale sinnlos. ..
15. März 2014 um 14:17
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Ernst Fleck Man kann sich nur schämen, wenn man diese dünnschissigen Kommentare hier ließt
15. März 2014 um 15:25
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Timm Latinska Wichtiger wäre mir Polizisten in Neurupin in Brandenburg(und anderswo) oder wie das S-Kaff heißt daran zu erinnern , dass sie die freiheitlich demokratische Grundordnung zu verteidigen haben. Ansonsten sollte man sie entlassen.
15. März 2014 um 15:36
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Jan Dingler Es wäre sinnvoller mal ein Mahnmal für die ermordeten Palästinenser zu errichten ! Was im 3. Reich passiert ist kann man heute nicht mehr ändern, aber was die Juden mit den Palästinensern heut machen kann man ändern!!! Mord ist Mord , ob Nazis an Juden oder Juden an Palästinensern.
15. März 2014 um 16:18
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Image De La Cruz Wird zeit unserer Generation nicht mehr die Fehler längst vergangener Generationen in Rechnung zu stellen
Und somit auch Patriotismus in demokratischer Weise ausführen zu lassen
15. März 2014 um 18:18
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Peter Reichert Weg damit!!
15. März 2014 um 19:24
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Thomas Hofmann Braucht man Platz für was islamisches....die Bergstraße ist ja schon stark belastet!?
15. März 2014 um 19:46
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Marcel Lehners Irgendwann sollte man vergessen als nur in der Vergangenheit rum zu bohren!! Selbst die juden unterdrücken Völker die ihrer meinung nach minderwertig sind!!!
15. März 2014 um 22:03
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Andreas Huth Reißt den Scheiß endlich ab, aber keine Moschee oder Minarett hin bauen.
15. März 2014 um 23:18
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Samim Mu ich würde es nicht abreissen. einfach daneben mein haus bauen. und all meine freunde einladen das gleiche zu tun. denn genau das tut israel auch illegalerweise!
16. März 2014 um 06:02
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Alan Ellis Warum nicht in die Gaza Streifen es bauen?
16. März 2014 um 09:59
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Kevin Von Den Steinen Kein Bauunternehmer hier der mit ner guten Tat diese Scheiße abreißt?
16. März 2014 um 11:34
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Gunther Kießling Wie kann man 16 Jahre brauchen um so ein schlichtes Mahnmal zu entwickeln ?
16. März 2014 um 12:09


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Joachim Bodes abreißen .denke wir haben genug davon
16. März 2014 um 12:39
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Stefan Edel Muss ja mal der Anfang gemacht werden !
16. März 2014 um 15:00
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Manfred Schweizer im zeitalter der mutimedia..schaut doch einfach ZDF-INFO da gibts krieg und elend in dauer schleife unerträglich man kann alles übertreiben und man könnte auch das gegeteil erreichen,siehe moscheen usw
16. März 2014 um 16:13
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Dave Krüger Gibt genug Mahnmale dazu ! Kriege gehen weiter
16. März 2014 um 16:23
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Sara Teixeira Frechheit!
Doch es werden auch Friedenspreise an Menschen verliehen die staistisch gesehen die meisten kriege führen ..lächerlich
18. März 2014 um 16:59
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Uwe Schalker Obwohl das unsere Geschichte ist aber ihr habt hier recht es muss langsam gut sein und unsere Generation sollte nicht mehr dafür hin halten .
18. März 2014 um 17:39
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Salah El Jomaa Ist schon krass wie manch erwachsene Männer niveaulose Kommentar abgeben!
Nur würde ich sehr gerne die Ansprechen die meinen es soll nicht abgerissen werden, weil man dadurch nie vergessen soll was in der Geschichte passiert. Bitte liebe Leute guckt euch das an, liest euch das durch, macht euch ein Bild aus der Geschichte. Lasst euch sogar erklären warum bestimmte Mahnmäler gegründet wurden, zum Gedenken von Juden usw.

Und jetzt wenn ihr euch informiert habt, es Gelesen habt und wisst warum wieso und was genau in der Geschichte passiert ist, danach denkt daran das es jetzt die Israel ist die genau das mit den Palästinenser machen.

Und keiner rührt ein Finger!!!!
Aber Hauptsache die Denkmäler stehen zur Erinnerung das es nie wieder passiert!!!!!!
Leider vergessen es die die selbst in der Vergangenheit die Opfer waren als aller erstes!!!!
18. März 2014 um 18:08
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Chris Block Manche Kommentare hier zeigen, dass es umso wichtiger ist Denkmäler stehen zu lassen!!
18. März 2014 um 18:35
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Christoph Messner Jede größere Atombombe ist ein potentielles Auschwitz und Israel hat Hunderte davon. Dort wo sie lagern, gehören Mahnmale hin.
18. März 2014 um 18:59


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Christoph Ohlrogge Wenn der Zentralrat der Fliesentischbesitzer das Reizwort "Israel" vernimmt, muss natürlich mit Verweis auf das Schicksal der Palästinenser der Holocaust relativiert werden.
18. März 2014 um 19:16
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Jan Würfel Weg damit.... oder soll unser Land mit Mahnmalen zugepflastert werden?? Schließlich kann unsere Generation nichts dafür, was ein Verrückter mit seinen Schergen verbrochen hat!!!
18. März 2014 um 20:40
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Marcus Schult Israel hat nun lange genug auf die Tränendrüse gedrückt warum sollen den nur hier Mahnmale errichtet werden
18. März 2014 um 20:59
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Garden of Freedom Das Mahnmal ist für ein KZ-Außenlager. Darin waren Nichtjuden und vielleicht auch Juden, viele Griechen und viele Kriegsgefangene. So war das nun mal am Ort. Unser Friedensprojekt zur Würde und Freiheit des Menschen oberhalb eines solchen Lagers wäre nicht ehrlich, würde man die Geschichte am Ort ignorieren. Lasst dem Friedensprojekt ein Fundament an Anstand. Dieser Anstand war mal der Grund für die kulturelle Blüte in Deutschland.
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Christoph Messner Nimm doch erst mal den Titel "Jerusalem Peace Memorial" ernst! Was besagt er? Ja genau, in Jerusalem ein (An)Denken für den Frieden aufzubauen! Nicht in Deutschland, in Jerusalem!!! Oder seid Ihr etwa "Germany Peace Memorial"?
Christoph Messner Ist es denn nicht auch eine Lüge und eine Selbstbelügung, daß wir Menschleins mit all diesen Mahnmalen diesen Ereignissen auch wirklich mehr gedenken würden oder einfach gerecht würden, für alle Zukunft? Sagen uns die Verbrechen der Vergangenheit nicht, daß zu jede Gegenwart möglichst die Verbrechen der Zukunft schon im Keim verhindert werden sollte? Die Toten der Vergangenheit kann ich nicht wieder lebendig machen. Zukünfige Morde kann ich vielleicht noch verhindern. Indem ich zum Beispiel Mahnmale vor Israels Atombombenlagern aufstelle oder eines vor der amerikanischen Zentralbank, wo gerade fast nur Juden im Vorstand sind, die alle ganz massiv das Dollar-Geldsystem in die Kriegstreiberei manipulieren. Ich will eigene Schuld nicht mit dem Zeigen auf andere kaschieren. Aber genau das ist es, was Israel laufend mit Deutschland macht. Wer gibt den Juden eigentlich das Recht, laufend anderen Völkern moralische Vorschriften zu machen? Sagen die Deutschen den Japanern vielleicht, sie sollen in China gefälligst Mahnmale aufstellen? Wir kommen doch mit dieser ganz Mahnerei keinen Deut weiter. Völkermord hat's von allen Völkern in allen Jahrtausenden hundertfach gegeben. Allein schon die Gulags in Rußland! Die russische Revolutionsregierung und Geheimpolizei Tschecka (fast alles Juden) hat nach dem 1. Weltkrieg so an die 20 Millionen Russen und Ukrainer umgebracht. Und? Verlangen wir da laufend Mahnmale? Ein Mahnmal kann nur im Hinblick auf die Zukunft und auf das Verständnis der Überwindung des Faustrechts einen Sinn machen. Deutschland hat das Faustrecht überwunden. Aber Israel? USA? Russland? Da könnt Ihr Mahnmale aufstellen! Am besten in den Militär- und Geheimdienstzentralen!
19. März 2014 um 00:07


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Garden of Freedom Es gibt ein Friedensmal am Ort und ein Mahnmal. Das Friedensmal hat 535 qm und das Mahnmal 0,8 qm. Das Mahnmal soll abgerissen werden und damit wird das Friedensmal zu einer Lüge. Ich kennen keine andere Gedenkstätte in Deutschland mit dieser Art des Gedenkens. Es ist ein Denkmal, wo es um die Würde und Freiheit des Menschen geht. Es macht Angst, dass es soviel Kampf dabei gibt. "Jerusalem ist überall dort, wo Schönheit ist" - sagte ein Rabbiner zur Einweihung in seiner Grußbotschaft. Jerusalem ist eben nicht nur eine Stadt, sondern ist Symbol einer gerechteren und freundlicheren Welt, die leider heute noch nicht Realität ist. Jerusalem steht bei uns auch für die jüdische Wurzel unserer europäischen Kultur. Es gibt auch noch eine griechische und römische Wurzel. Deshalb ist der Begriff "Jerusalem Friedensmal" (für das Gesamtprojekt) sehr ernst gemeint für Deutschland. Bei meiner Bemühung, den Abriss aufzuhalten habe ich die deutsche Medienlandschaft kennengelernt. Wenn es da mehr jüdischen Einfluss gäbe, hätte ich es wahrscheinlich nicht so schwer, da der ganze Ansatz, ein lebensbejahendes Denkmal zu bauen statt eines Denkmals für den Tod tief im jüdischen Glauben verankert ist. Und jetzt benutze ich Facebook, von einem Juden erfunden, um das Denkmal zu retten. Es gibt viele Missverständnisse sowieso. Und es gibt auf jeden Fall nicht "die Juden", genauso wenig wie "die Deutschen". Es gibt immer und überall gute und schlechte Menschen. Wir machen hier übrigens auch keine große Politik, sondern weisen nur darauf hin, dass man unser Bürgerengagement, das als Ergebnis ein schon besonderes Gedenkkonzept hervorbrachte, zerstören will. Und das ist ganz und gar nicht in Ordnung. Frieden fängt im Kleinen an. Ich kann nicht die USA oder Russland zu einer anderen Politik überzeugen. Es ist eh Geopolitik mit langfristigen Machtinteressen. Ich kann aber dafür kämpfen, dass man unserem Bürgerengagement eine Würde gibt und dass unser Denkmal für die Würde und Freiheit des Menschen seinen Sinn behalten darf. Ich war oft in Israel. Mir war es dort angenehm, dass gerade nicht mit dem Finger auf einen gezeigt wird, sondern das man üblicherweise von den Israelis als Deutscher besser behandelt wird als unter den vielen Deutschen mit ihrem Selbsthass. - Die Mahnmalkultur steht für die Auseinandersetzung, die natürlich irgendwann zum Selbstzweck wird. Nach der Stufe der Auseinandersetzung kommt die Stufe der Integration. Erst da hätte sich etwas im eigenen Erkennen verändert. Das ist aber nicht der Gegenpol von Mahnmälern, sondern eben auch Integration des Mahngedenkens. Deshalb nannte ich es nicht Friedensdenkmal, sondern Friedensmal (das Mahnmal steckt drin, ist aber integriert). Das alles ist klassische Dialektik. Eigentlich eine alte Sache, in der deutschen Gedenkkultur war es allerdings bislang nicht verbreitet. Und wir wollen nur, dass man es leben lässt. Noch ein Beispiel: Israel kennt dieses Mahngedenken. Das Symbol von Yad Vashem ist ein Stacheldraht mit einem Olivenzweig als Symbol für das Leben und für eine neue Hoffnung. Genau das fehlt in Deutschland in der gesamten Gedenkkultur und wir tragen es mit unserem Projekt dahinein, weil nur so alles Mahngedenken einen Sinn haben kann. Es muss doch ums Leben gehen und nicht um den Tod.
19. März 2014 um 23:55
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Petra Niemann Warum ist derzeit krieg dort unten???? Wo man doch genau weiß das Krieg nicht die Lösung IST ????
19. März 2014 um 06:23
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Christoph Ohlrogge Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen.
19. März 2014 um 06:36
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Axel Mylius Wenn ich manche Kommentare hier lese, bedauere ich es sehr, dass der sog. "Kaufmann-Plan" nach dem Krieg kein Gehör fand...
19. März 2014 um 06:52
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Walburga Mainz Egal was hier geschrieben wird...kein Deutscher hat mehr das Recht seine freie Meinung zu ãussern.Egal was,es ist immer alles falsch..wird uns nur negativ ausgelegt....oder wir werden direkt verurteilt...Wir sind immer die Buhmänner..scheiss Deutschland usw.nur komisch....leben wollen sie aber alle in Deutschland....
19. März 2014 um 11:25
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Ihsan Kaygisiz Was damals passiert ist kann man nicht ändern. R.i.p auf beiden Seiten. Aber wir werden heute immer noch mit dem gleichen Scheiß konfrontiert. Es fängt in der Schule an und geht im Tv weiter. Nach so viel Jahren sind wir immer noch die bösen Deutschen und müssen uns stets dafür schämen? Zeigt man ein bisschen deutschen Patriotismus wird man gleich als Nazi abgestempelt. Ich wette, damit geht es sehr lange weiter, während die Amis damit weiter machen fremde Länder zu bombardieren und auszubeuten. Ist mir egal was damals passiert ist, ich bin stolz drauf deutscher zu sein und das sage ich als halb türke. Macht euch lieber Gedanken was heute so in der Welt abgeht.
19. März 2014 um 13:29
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Ulrich Schneck Über den Bau von KZs war man nicht erfreut. Nun reißt man den Schmarrn ab, passts wieder nicht.
19. März 2014 um 15:15
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Silviu-Aurel Fugata ist das einen neuen Trend in D ?schämt euch !
19. März 2014 um 17:13
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Cornelia Heyse Ich bin erschüttert über manche Kommentare und voller Scham , dass ich mit diesen Menschen Sprache und Staatsangehörigkeit teile!!!! Ohne Frage müssen diese Orte erhalten gepflegt werden ! Sue bleiben in unserem kollektiven Gedächtnis und sollen an die Schuld unserer Vorfahren erinnern. Wir haben die Chance zu lernen aus der Geschichte , diese Angebote hatten unsere Eltern nicht oder eben leider nur die falschen... Deshalb bewahrt diese Orte um nicht zu vergessen !!!!!
19. März 2014 um 18:08
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Ludwig Engel Camp - David !!!
19. März 2014 um 18:27


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Artur Gmov "Was ein Verrückter mit seinen Schergen verbrochen hat" ? Was bitte ist das für eine Aussage, sorry aber bei solch einer Aussage ist es schwierig, noch Fassung zu bewahren. Ein Verrückter, der damals Zuspruch von den meisten Deutschen bekommen hat und seine sogenannten "Schergen" stellten so ziemlich den größten Teil der Bevölkerung. Wer bei einer Straftat nichts tut macht sich auch strafbar und zwar durch Unterlassen ... und WIR sollten solche oder ähnliche Vorkomnisse niemehr zulassen und daran erinnern uns Denkmäler. 2 Stichworte: Luzifer-Effekt und Milgram-Experiment. Nur weil man sich für etwas nicht verantwortlich fühlt, ist man auch nicht automatisch nicht Teil des ganzen. Unsere Aufgabe ist es und ich wiederhole mich, soetwas zu verhindern. Schaut man sich jedoch einige Kommentare und unseren bisherigen Geschichtsverlauf an, so scheinen viele das Geschehene vergessen zu haben...
19. März 2014 um 19:34
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Christian Grünbauer Reißt es ab; aber spendet das Geld, welches der Erhalt kosten würde an bedürftige deutsche Kinder. Wir zahlen Wiedergutmachung an einen Staat der Palästina unterdrückt, wenn man was sagt ist man gleich ein Nazi. Der Völkermord ist schlimm und er wird sicher nie vergessen, Aber für so nen "alten Scheiss" Geld rauszuwerfen und die immer größer werdende Armut in unserem Land zu ignorieren nur um der Welt zu gefallen? Leute denkt mal logisch nach, es gibt keine deutschen, Juden, Briten usw. dieser Planet wird vom Menschen besiedelt. Also lasst das vergangene ruhen und kümmert Euch lieben ums jetzt.
19. März 2014 um 20:09
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Jan Würfel Ja Ar Tur....du hast überhaupt keine Ahnung... tut mir leid für dich.. Nimm dir ein Beispiel am Ihsan!!!!
Jan Würfel Wir sind jetzt Multikulti!!!! Mach mal die Augen auf!!!
Jan Würfel Meine Grossväter waren: Schlesier und Alliierter der Amis, meine Omas: Belgierin und Ungarin!!! Ich bin Multikulti und kann mir es erlauben, so zu argumentieren!!!! Deutsch sein heisst nicht mehr Arier zu sein.... wach mal auf aus deinem Naziwahn!!!!
Jan Würfel Christian Grünbauer: Meine Rede!!! Es gibt halt doch noch vernünftig denkende Menschen in Europa!!!
Jan Würfel Muss ich noch los werden: Nazi Deutschland hat deswegen funktioniert, weil man das nachgeplappert hat was andere einem vorgeplappert haben, gell Ar Tur? ANDEREN RECHT ZU GEBEN, UM FÜR SICH DIE BEQUEMSTE SITUATION DARAUS ZU ZIEHEN!!
Jan Würfel Wäre für jede Ungerechtigkeit auf dieser Welt ein Mahnmal errichtet worden, wäre die Welt jetzt voll davon....... wir lernen aus unseren Fehlern, und ein paar Idioten gibt es immer...
19. März 2014 um 21:51
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Cornelia Heyse Oh Gott machen mir diese Kommentare Angst... Ich hoffe immer noch, dass das nicht repräsentativ für dies Land ist... Sonst fürchte ich für die Zukunft!!!
19. März 2014 um 23:28
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Garden of Freedom Vielleicht verstehen mehr Menschen, wenn sie die Kommentare hier lesen, warum ich in die Öffentlichkeit ging und das Denkmal Not tut. Es ist schwer zu verdauen, welche Rolle eine deutsche Behörde dabei spielt.
20. März 2014 um 00:00
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Jan Würfel Ja Jerusalem, wie du schreibst: es muss um das Leben gehen und nicht um den Tod!!! Nur komisch, dass ihr euch immer wieder widersprecht.... Was vergangen ist ist vergangen... die Welt war in der Vergangenheit oft eine Welt des Leidens.... Das gehört zu...Mehr anzeigen
Jan Würfel Hört endlich auf, das Leben auf materielle Werte zu beschränken..... wichtig ist das miteinander und nicht irgentwelche Mahnmale.... und Skulpturen, die kein Mensch braucht!!!
Jan Würfel Im Zeitalter des Wassermamns geht es nicht mehr um: Du bist Jude, du bist Christ, du bist Islamist oder Buddhist... ab jetzt zählt nur noch eins: du bist Mensch!!!!
Jan Würfel Ja Cornelia Heyse.... Wir erhalten und pflegen diese Orte, für den Fall, dass ein Verrückter wieder auf die Idee kommt, diese Orte zu nutzen? Wie gutgläubig bist du???? Dieses Thema muss begraben werden!!!!
Jan Würfel Ihsan Kaygisiz: Du denkst wie ein Europäer!!!! Solche wie dich brauchen wir!!!
20. März 2014 um 01:43


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Garden of Freedom Hallo Jan, jede Form verändert die Umwelt. Es geht nicht um die Frage, ob der Mensch mit seinen Bauwerken die Umwelt verändert. Er tut es. Es geht darum, wie er sie verändert. Wenn Du von Mahnmalen und Skulpturen schreibst, die kein Mensch braucht, dann spürst Du die Unterschiede nicht, dann ist dieser Teil der Realität tot für Dich. Die Botschaft "Wo sich Staub zu Licht wandelt" ist eine Botschaft des Lebens. Aber auch direkt an das Grauen an Orten des Grauens zu erinnern macht Sinn, wenn man damit den Menschen aufzeigt, wie schief etwas in menschlichen Gesellschaften und der menschlichen Psyche laufen kann. Der Mensch ist zu Gutem und Schlechten fähig. Da ändert auch ein Wassermannzeitalter nichts dran.
20. März 2014 um 01:54
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Christoph Messner @Jerusalem Peace Memorial: Es ist wirklich unerträglich, wie Sie hier Null auf die Kommentare eingehen! Sie wollen mit einem Mahnmal nicht nur auf vergangenes Unrecht hinweisen, sondern auch ermahnen, andernfalls hieße es ja nur Denkmal. Es geht also u...Mehr anzeigen
Christoph Messner Ist denn ein aktueller Ort des Grauens nicht viel grauenhafter als ein gewesener Ort des Grauens?
20. März 2014 um 05:08


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Garden of Freedom Sehr geehrter Herr Messner, ich bin ein Künstler, kein politischer Aktivist. Man kann mit Formen etwas positiv verändern. Man kann neue Bilder ins kollektive Bewusstsein bringen. Das Mahnmal am Ort ist für ein KZ-Außenlager. Es war nun mal da. Dort mussten hauptsächlich Griechen schuften und Kz-Häftlinge aller Nationalitäten, natürlich auch Deutsche, Christen wie Juden. Das Hauptelement am Gedenkort ist ein Friedensmal. Es geht hier bei dem Projekt darum: "Die ihr den Staub nicht von eurer Sehnsucht schütteltet, die ihr stehenbliebt, dort, wo sich Staub zu Licht wandelt." (Nelly Sachs). Es ist ein Aufruf, sich fürs Leben einzusetzen, da wo es einen trifft und es ist ein Ort für die innere Einkehr in der Natur. Ein 535 qm großes Friedensdenkmal zu bauen und mit keinem Wort und nicht mal einem Gedenkstein auf ein ehemaliges KZ-Außenlager am gleichen Ort einzugehen, wäre nicht ehrlich. Der Mahngedenkstein hat etwas mit Anstand zu tun. Anstand hält die Leute nicht davon ab, mit neuen guten Gedanken nach dem Besuch unseres Denkmals den Frieden in die Welt zu tragen. Es war sogar so, dass wir von dem KZ-Außenlager gar nichts wussten, als wir das Grundstück für das Friedensmal kauften. Als das dann bekannt wurde, hat sozusagen das Leben interveniert und wir mussten neben das Friedensmal ein Mahnmal bauen. Das Judentum, auf das hier soviel eingehen, hat insofern mit dem Projekt zu tun, dass es eine Wurzel unserer deutschen christlichen Kultur ist. "Jerusalem" ist das Symbol dafür. Das Symbol vom Baum des Lebens wie es heute bei uns verstanden wird und der größte Teil der Bibel kommen aus de Judentum. Was den Israel / Palästinenser Konflikt angeht, bin ich hier an der Grenze meiner Kraft. Ich kann den Konflikt nicht in Deutschland und schon gar nicht mit diesem Denkmal lösen. Mir reicht es, dieses neue Element der Hoffnung, was das Friedensmal darstellt, in die deutsche Gedenkkultur einzubringen, damit die Menschen den Staub von ihrer Sehnsucht abschütteln und endlich besser miteinander zusammenleben. Das fängt im Innern an. Dem Innern - und eben nicht Palästina - ist dieser Gedenkort gewidmet. Und dann kommt der Frieden ins Kleine, in die Umgebung, ins eigene Umfeld. Das bringt dann schon eine Veränderung. Wollte man an heutigen Orten des Grauens in der Welt etwas verändern, so müsste man sich vor Ort engagieren. Ich lebe nun mal hier und habe das Projekt hier gebaut. Es ist dringend notwendig, dieser deutschen Todeskultur ein Lebenszeichen zu schenken. Was sonst soll denn bitte aus der Vergangenheit gelernt werden, als sich fürs Leben zu engagieren?
20. März 2014 um 06:16
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Sabine Sarbacher In der Schuld halten, um manipulierbar zu sein.
Nein danke!
Jetzt leben und sich erneuern, so halte ich das.
Aber jeder wie er mag, so halte ich das auch!
Sonst spiele ich ja schon wieder das Alte Spiel...ich bin richtig- Du bist falsch...Krieg
20. März 2014 um 08:25
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Dirk Olbrich unglaublich, was für antisemitischer Bullshit hier teilweise von sich gegeben wird.
20. März 2014 um 08:55
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Özgür M. Demirel Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!!!
20. März 2014 um 09:21
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Andy Müh Bei den Kommentaren fehlen mir die Worte.
20. März 2014 um 09:22
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Ullrich Zwar deutsche gräber werden auch eingeebnet, und irgenad wann muß auch mal schluß sein. Die jetzige Generation hat nichts damit zu tun auch wenn es hard klingt.
20. März 2014 um 09:33
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Janosch Tillmann Diese Kommentare sind der beste Beweis dafür warum man ein solchen Mahnmal braucht. Ihr seid widerlicher Dreck. Antisemiten eben.
20. März 2014 um 09:59
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Ingelore Sehn unsere Altvorderen haben ziemlichen Mist angestellt ..... ich denke, das MAHNmal sollte bestehen bleiben ..... eben neue Generationen zu MAHNEN .....und zum denken anzuregen .... einmal ist genug !!! .....
20. März 2014 um 10:34
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Ларс Гетце In jedem Land, wenn man es besucht wird einem gezeigt, worauf die Einheimischen stolz sind, was ihre Kultur ausmacht, was sie vollbracht haben! In der Besatzungszone NGO Germany zeigt man in jeder Stadt Mahnmale, Gedenksteine, Stopersteine. Denkt mal darüber nach, wie krank das ist! Sicher war es fürher schlimm, aber ich habe NIEMANDEM ein Haar gekrümmt und werde täglich mit Propaganda bombardiert, wie böse, schlecht und blutrünstig wir doch angeblich sind. Das Schimmste ist, daß wir dafür alle noch jährlich Milliarden bezahlen müssen! Gedenken ist GUT, aber die Industrie, die hinter dem Holocaust steht und nur Geld fordert, ein Unding!
20. März 2014 um 10:51
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Philippe Marius Dieschbourg Tja, diese armen, missverstandenen und für nichts verantwortlichen Menschlein. Und natürlich mitnichten antisemitisch..
20. März 2014 um 11:03
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Michael Heinze Denk mal und Mahn mal sind kleine Unterschiede, auch Deutschland hat seine Denkmäler pastedGraphic:)
20. März 2014 um 11:17
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Maria Sadri-Leichtmann Mahnmal sollte bleiben! !!!!!
20. März 2014 um 11:19
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Aloisa Bergmann Ullrich Zwar, das ist aber kein Grab sondern ein Mahnmal.
20. März 2014 um 12:04


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Mike Wagner pastedGraphic(y)
http://www.youtube.com/watch?v=XRfCkZcpEZ8
20. März 2014 um 12:06


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Nick Miller Angesichts dieser antisemitischen Kommentare finde ich es bedauernswert, dass der Morgenthau-Plan so wenig Anklang gefunden hat.
20. März 2014 um 14:11
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Neelamber Amrit Mein Großvater ist im KZ gestorben. Trotzdem bin ich dagegen das unsere Ur-Enkel sich dafür schämen sollen, was unsere Verwandten verbrochen haben. Es reicht mit der Schuld. Reißt das Ding ein und baut etwas konstruktives das die Lebensfreude betont und nicht diese ewige Trübsalblaserei!!
20. März 2014 um 14:22
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Jan Würfel Ja... Jerusalem (Anmerkung: heute Freedom Garden)… ich akzeptiere deine Meinung und es ist interessant, die Meinungen zu diesem Thema zu sehen. Auch interessant, wie oft hier das Wort "antisemitisch" fällt....
20. März 2014 um 14:44
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Claus-d Blessmann Ein Volk sollte seine Geschichte kennen. Und um ALLE Opfer trauern können.
Gehört für mich zu: AUS DER GESCHICHTE LERNEN.
Shalom
20. März 2014 um 14:53
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Manfred Schmitt Wisst ihr überhaupt was Antisemiten sind? Ein kleiner Tip: es ist kein Modewort wie Broo, alter ey usw....
20. März 2014 um 16:28
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Christian An naja wenn irgendwo in Deutschland eine Jerusalem Mahnmal abgerissen wird ist das Geschrei immer gross, wenn ein normales Ehrenmal für Kriegsgefallene abgerissen oder besprüht wird und nicht mit Israel zu tun hat interessiert das keine Sau, dabei haben die die schreien nur Angst dass Sie wieder als Nazi beschimpft werden! das muss so langsam mal aufhören die meisten deutschen haben mit Sachen die 70Jahre her sind nix zu tun und Kriegsschuld wurde auch mehr als genug bezahlt
20. März 2014 um 17:00
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Christian An 2005 wurde in Berlin auf 19000qm ein Holocaust Denkmal mit 2700 Betonklötzen gebaut für 27Millionen Euro, das gibt's nur in Deutschland kein anderes Land würde dafür so viel Geld ausgeben !!! ich denke da kann man so ein Mahnmal ruhig abreisen..
20. März 2014 um 17:10
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Klaus Unkelbach Wieder so eine Provinz-Posse ???
20. März 2014 um 17:32


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Garden of Freedom @Amrit Neelamber: es ist ein Denkmal zur Würde und Freiheit des Menschen, das hier zerstört wird. Bitte lesen Sie unsere Website http://friedensmal.de

Staub zu Licht - Schwelle vom Jerusalem Friedensmal
Jerusalem Friedensmal zur Würde und Freiheit des Menschen
FRIEDENSMAL.DE

20. März 2014 um 17:36
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Andreas Finetti FRIEDEN und FREIHEIT zur WÜRDE des MENSCHEN? Was ihr davon haltet kommt ja oft genug in den Nachrichten. Aber richtig, DAS ist ja was ganz anderes
20. März 2014 um 18:18
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Ahmed Sheen Es gibt wichtigere Themen...
20. März 2014 um 21:55
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Norbert Heuer unerträglich, der Kram.
20. März 2014 um 22:01
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Mehdi Ras AlGhul Saad Er meint den staat israel und jeden der ihn finaziell oder militärisch unterstützt!!!
20. März 2014 um 23:21
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Andreas Finetti Mehdi Saad, ich hätte es nicht besser ausdrücken können
20. März 2014 um 23:29
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Wigbert Baumann "Die sich des Vergangenen nicht erinnern (wollen), sind dazu verurteilt, es noch einmal zu erleben." Georges Santayana

Unerträglich und komplett geschichtslos ,was manche Menschen hier schreiben. Keiner der Nachgeborenen ist persönlich schuldig, aber immer noch in der Verantwortung, dass die Generation der Väter und Mütter den 2. Weltkrieg und den Holocaust verbrochen haben und das in sogenannten aufgeklärten, christlichen Abendland.

Gut, dass ein Mahnmal Stein des Anstosses sein kann, gut auch wenn es weiterhin bestehen bleibt!
20. März 2014 um 23:33
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Jo Russ Schande...
21. März 2014 um 00:09


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Benjamin Walczak wehrt euch
21. März 2014 um 09:09


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Karl von Monschau Zerreißt den Abrißbescheid!
21. März 2014 um 09:16


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Bernd Donges ja, ja die Weltraumwesen können in diesem Bereich sehr wirken, weil das Schutzschild der Erde da ein LOch hat!!!!!!!!!!!
21. März 2014 um 09:42


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Janosch Tillmann Ja Mehdi, er meint die Juden, weil er ein kleiner mieser Antisemit ist.
21. März 2014 um 10:11


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Sanni V Jaja Ganz grundsätzlich ist es völlig egal, ob wir in Deutschland Mahn-und Denkmäler abreißen oder aufbauen. Wenn wir an denen, die bereits stehen ohne Verstand für ihr Dasein vorübergehen, sind sie ohnehin vollkommen nutzlos. Wir als Deutsche haben im Großen bis heute nicht gelernt mit unserer Verantwortung umzugehen, die uns unsere Geschichte aufgeladen hat und ich weigere mich hier grundsätzlich und vehement von Schuld zu sprechen!!!!! Das bin ich nicht! Enensowenig wie die Generation nach 45.....! Aber Deutschland hat bis heute die Verantwortung für die Wunden an der Menschheit durch den Nationalsozialismus nicht übernommen, sonst würden wir nicht über Sinn des Multikulti in D diskutieren, obwohl diese Diskussion angesichts der Lebenswirklichkeit komplett hinfällig ist. Wir würden nicht darüber diskutieren wie "gefährlich" eine Religion ist, der sich Teile unserer Nachbarn zugehörig fühlen und die seit knapp 70 Jahren unsere Nachbarn, Mitbürger, Arbeitskollegen oder hoffentlich auch Freunde sind, wir würden nicht darüber diskutieren was die deutsche Leitkultur sein soll, wir würden nicht diskutieren, ob wir einen Genozid am Volk der Sinti und Roma durchgeführt haben oder ob die Zahl ihrer Todesopfer sich nicht nur auf 450000 statt über 600000 beläuft, wir würden die vielen Opfer der Nazis beklagen und nicht nur die, die uns politisch eventuell gefährlich werden können, sondern ALLE Opfer, die dieses höllische abartige Regime gefordert hat: die Homosexuellen, die Roma und Sinti, die Zeugen Jehovas, die Christen, die Juden, die Freiheitsliebenden, die, die sich nicht mundtot machen lassen wollten, nur weil irgendwer Waffen und Gewalt säte und sie nur ihre Stimme hatten, die Angehörigen anderer Völker, die Andersdenkenden, die Kommunisten, die Behinderten - all jene, die nicht ins System gepasst haben und wir würden ihren Tod genutzt haben, um ein friedliches und gemeinsames Jetzt kreiert zu haben. Wir würden Menschen in diesen, unserem Land als genau das akzeptieren was sie sind: Menschen, und sie nicht in Schubladen verbannen, die mit Gastarbeiter, Fremdarbeiter oder jetzt: Menschen mit Migrationshintergrund beschriftet sind und sie danach beurteilen wie blond und blauäugig sie sind! Wir würden keinem Land dieser Welt erlauben in unserem Namen oder unserer geistigen, finanziellen oder wie auch immer gearteten Unterstützung ein anderes Volk zu unterdrücken, Krieg gegen dieses Land zu führen oder sonstwie durch Waffengewalt oder durch die Macht des Stärkeren zu beherrschen. Es gäbe in diesem Nach-Nazi-Deutschland keine einzige Person, die auch nur einen Krümel brauner Kacke am Schuh der Politik tragen würde, geschweige denn eine braune Partei auf Regierungsebene und dieses Nach-Nazi-Deutschland würde einen Kehricht geben auf Mahn-und Denkmäler in Stein gehauen, weil es gelebte Erinnerung in allem Tun wäre. Wir würden müde lächeln können statt uns gegenseitig mit der Antisemitenkeule erschlagen zu wollen, die man auch nur schwingen kann und ihr ebenso ängstlich auszuweichen versucht, wenn man weiß, dass man mehr tun könnte als nur über Erinnerung zu reden. Diese Keule konnte vor 70 Jahren nur mit solcher Wucht geschwungen werden und hat diese immense Zahl an Opfern zu beklagen, weil da so wenige, fast NIEMAND war, der den Mumm hatte sie abzufangen! Genau aus diesem Grunde ist man heute angepisst, sie abzukriegen, weil man sich dann immer fragen müsste, tue ich genug? Wozu brauchen wir Mahnstätten, wenn wir nicht leben wofür sie stehen und mit dem Bau immer neuer Erinnerungsstätten lediglich unser Gewissen fur das heutige Tun erleichtern und glauben damit wäre schließlich genug getan? Schaut mal raus und arbeitet für eine produktive Erinnerungskultur!! Ich bin sicher, bereits an der nächsten Strassenecke kann man damit anfangen, wenn sich Kinder gegenseitig mit den schlimmsten Kraftausdrücken auf dem Weg in die Grundschule belegen, beim nächsten Fussballspiel, im Bus oder wenn jemand nicht schnell genug die Straße überqueren kann und man helfen könnte, bei der nächsten Stammtischrunde, wenn es mal wieder witzig ist, die dümmsten Parolen zum Besten geben zu müssen und von den Zuhörern nur ein höfliches Lächeln folgt, statt eine Meinung zu mehr Intellekt und Menschlichkeit...DAS sind die Mahnmale, die nötig sind, keine in Stein gehauenen, statischen!!!!!
21. März 2014 um 10:30
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Sabine Sarbacher Da die äussere Welt die eigene innere Welt spiegelt, erzählt jeder hier sein Eigenes zu dem Thema... die anderen für eine andere Meinung zu verurteilen ist zwar somit menschlich, bringt aber den Enzelnen in seinem abgetrennten Sein vom Ursprung auch nicht weiter.
21. März 2014 um 11:08
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Aloisa Bergmann Schlimm, was manche Leute hier so von sich geben a la "Ich fühle mich den Juden gegenüber zu nichts verpflichtet" und "Holocaustindustrie". Kann auch überhaupt nicht verstehen, dass so viele Leute schreiben, dass es nun mal gut sein muss und sie ja nichts getan haben und frag mich in welcher Realität die leben. Mich hat noch nie jemand für den Holocaust verantwortlich gemacht-wär ja auch albern. Es ist aber nun mal grausamer Teil der nahen deutschen Geschichte, der erinnert werden sollte, damit so etwas NIE wieder passieren kann.
21. März 2014 um 12:24
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Aloisa Bergmann Wenn ich die Kommentare hier so lese muss ich mich für meine Landsleute echt schämen und fühle mich mal wieder in meiner Meinung bestätigt, dass es den Deutschen nach dem Krieg durch die Hilfe der Alliierten zu schnell wieder zu gut ging. Viele haben so nichts bereut und nichts aus der Geschichte gelernt und ihre Ignoranz an ihre Kinder und Enkel weitergegeben. Shame on you !!
21. März 2014 um 12:29
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Evita Jungkurth Wir sind alle verpflichtet aus der Geschichte zu lernen, das ist unsere Verantwortung. Das hat nichts mit "Schuld" zu tun!! Doch wir machen uns schuldig, wenn wir nicht aus den Fehlern lernen und sie demzufolge wiederholen! Denn niemand kann heute mehr sagen: "ich wusste das nicht!"
21. März 2014 um 12:52
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Ram Pakki pastedGraphic<3
21. März 2014 um 13:33


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Markus Johns alle verrückt geworden.
21. März 2014 um 15:46


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Uwe Stephan ich würde mal ein Mahnmal vorschlagen für die vertriebenen und unterdrückten Palästinenser, oder für die Zivilen Opfer welche durch irgendwelche Dockmen zu beklagen sind.....wenn merken es die Menschen denn endlich mal....jede Streidigkeit die wir untereinander austragen nutzt den Politikern, Religionen und vor allem den Rüstungsproduzenten! Eine Masse die sich nicht einig ist lässt sich hervorragend aufhetzen und am Gängelband führen. Immer schön den Berg runter ihr Leminge
21. März 2014 um 17:10
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Karin Herrmann-Ostrowski Es gibt so viele Mahnmale von dieser Art mal muss auch genug sein.Wie wäre es ein Mahnmal für missbrauchte und misshandelte Kinder auf zu stellen das wäre doch aktuell.
21. März 2014 um 19:09
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Jens Keil Eine Frage...welche Deutsche Behörde??? Du meinst BRD Behörde oder?
21. März 2014 um 19:20


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Manfred Schmitt @ Jens Keil, ich denke er meint die behörde, die den Abrissbescheid ausgestellt hat...
21. März 2014 um 19:47


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Helmut Brandt welch ein Armutszeugnis!
21. März 2014 um 22:45
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Garden of Freedom @Frau Herrmann-Ostrowski. Deshalb ein Mahnmal abreißen? Außerdem: welcher Art ist dieses Mahnmal, dass es viele davon gäbe? Ich bin interessiert noch ein weiteres zu finden, bei dem die Inschrift lautet "Wo sich Staub zu Licht wandelt" und dann daneben ein 26 m großes Friedensmal zur Würde und Freiheit des Menschen, dass man versteht, was mit "Licht" gemeint ist und dass man versteht, dass es immer nur um persönliche Verantwortung geht: Frieden fängt im Innern an. Meinen Sie im Ernst man würde ein Mahnmal in Deutschland abreißen, wenn es nicht vielleicht doch etwas anders ist. Weil es mit seinem Leben eben ins Herz trifft? Weil man in Deutschland mit "Anderem" immer noch so ein Problem hat, "dass es weg muss"?
22. März 2014 um 08:26
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Jens Keil Manfred Schmidt, schon klar, nur ist es keine deutsche Behörde da diese nicht Handlungsfähig sein können. BRD Behörden maßen sich an beschließen zu können. Alle Länder wissen das, nur der deutsche Michel nicht.
22. März 2014 um 09:13


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Arnulf Diegel Ähem, da Deutschland solche Probleme mit "anderen" hat wurde gestern in den Nachrichten bekannt gegeben, dass Deutschland die höchste Zahl an Zuwandereren weltweit erhält.
Es gibt andere Konflikte und Völker die aktuell leiden und deren man gedenken sollte, wie wärs z.B. mal mit einem Denkmal für die Menschen in Palästina.
Das was geschehen ist in der zeit unser Ur- und Ururgroßväter ist schrecklich und es gibt soviele Mahngedenkstätten zu dem Thema, so dass man selbst 10.000 km von hier entfernt daran erinnert wird.
Ich denke angesichts der aktuellen Lage in der Welt ist der Würde und Freiheit ALLER MENSCHEN wesentlich zu gedenken um so niemanden auszugrenzen, egal welcher Religion er ist.........
22. März 2014 um 10:30
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Christian Dold die spinnen doch....haben den knall nicht gehört! !!!
22. März 2014 um 11:17
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Rosa Nemeth ... Ein zur Einkehr einladender Ort, den ich gerne besuchen würde, wenn ich auf dem Fernwanderweg unterwegs wäre! Ich bin dafür, dass er erhalten bleibt.
22. März 2014 um 12:11
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Gabriela Schlageter Mahnmal und Denkmal - beides wichtig! Und beides sollte Bestand haben. Ohne Wenn und Aber!
22. März 2014 um 13:01
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Verwalten
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Fatih Cengizhan Sari Sollen sie gleich Israel auch abreissen!
22. März 2014 um 15:32
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Walter Bittner die deutschen Behörden sollten sich besser überlegen was sie tun
22. März 2014 um 16:37


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Edmund Wolf Man sollte die Gesinnung der überprüfen, die für den Abriss verantwortlich zeichhnen!
22. März 2014 um 17:16


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Radovan Ivica Posavec fürchterlich !
habe es geteilt auf meinen Pinnwänden und in unserer Gruppe
-> Hrvatska Protiv Radikalnih Grupa - Kroatien Gegen Radikale Gruppen
22. März 2014 um 17:28


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Christoph Messner Ein Bittmal wäre ok gewesen, ein Mahnmal nicht. Man kann nur um Einsicht bitten, nicht dazu ermahnen! Wenn wir mit Ermahnen anfangen würden, dann gäb's wahrlich viel bei allen Völkern der Welt zu ermahnen, aber das würde nur Streiterei und lauter Rechthaber und beleidigte Leberwürste hervorrufen. Ohnehin baut die jüdisch-angelsächsische Weltkriegstreiberei die Welt gerade in ein globales Konzentrationslager aus. Da können wir gleich mal damit anfangen, die Menschenrechtsverletzungen der Zukunft zu verhindern, da brauchen wir uns nicht jahrelang schuldig fühlen vor ollen Mahnmalen für Verbrechen, die wir nicht begangen haben. Bäume sagen eh viel mehr aus als behauene Steine ....
22. März 2014 um 17:46


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Garden of Freedom Es geht hier nicht um Schuld, sondern einen Anstoss zum Denken darüber: nämlich "Staub zu Licht zu wandeln". Ich kann es mit der Sprache nicht jedem Recht machen. Es geht erst mal darum, die Dinge so zu formulieren, dass der Gedanke möglichst gut verstanden wird. Wer dann interessiert ist kann sich auf unserer Website genau durchlesen, um was es geht. Das Wort Mahnmal hat sich etabliert in Deutschland für ein Denkmal, das zur Auseinandersetzung aufruft. Vielleicht ist dieses Wort nicht das best gewählte, aber das Wort hat sich eben in der Denkmalkultur etabliert. Daneben stellte ich ein Friedensmal, dass dann in einem dialektischen Prozess die Integration darstellt. Durch die Wahl des Wortes Mahnmal, wird erst die Bedeutung des Begriffes Friedensmal verstanden. Und das Friedensmal wäre bedeutungslos ohne das Mahnmal, ohne den Hinweis darauf, wo die Auseinandersetzung stattfindet. Man kann keinen Frieden mit der eigenen Identität finden, wenn die Integration bei dem Thema fehlt, welches das Mahnmal ehrlich anspricht. Ein Schlussstrich ist diese Art des Gedenkens deshalb nicht. Es ist etwas völlig anderes: die Wandlung in eine positiv wahrgenommene Verantwortung. Psychologisch wird sich herausstellen, dass dadurch auch erst die Schuldgefühle vergehen können. Das mit den Schuldgefühlen wird ja vor allem von diesen Leuten wahrgenommen, die lieber wegschauen wollen und sich nur noch genervt fühlen. Aber warum sind sie denn genervt? Doch weil im deutschen Mahngedenken die Hoffnung fehlt und der Fokus auf etwas Gutes in der Gegenwart. Das Wort "Bittmahl" halte ich für ziemlich verfehlt. Welche Bitte soll das sein? Ein Bittmal angesichts eines KZ-Außenlagers? Der einfache Satz am Gedenkstein "Wo sich Staub zu Licht wandelt" ist wirklich unaufdringlich. Ist es eine Mahnung? Ist das eine Bitte? Es ist am ehesten eine gebotene Gelegenheit inne zu halten und sich bewegen zu lassen. Diese Gelegenheit muss nicht wahrgenommen werden. Wer sich näher interessiert liest sich die Informationstafel durch und erfährt mehr. Man kann die Gestaltung auch ganz persönlich für sein eigenes Leben verstehen wollen. Bezüglich behauener Steine: in der Natur sind Bäume, Wiesen, Felder und Steine. Ob sie direkt durch z. B. einen Vulkanausbruch behauen wurden oder durch einen Menschen, der auch Teil der Natur ist, das macht für mich nicht den großen Unterschied. Sagen wir mal, es gibt schöne Steine und weniger schöne Steine. Ich habe einen sehr schönen Stein gewählt, der in allen Öffnungen wunderschöne Bergkristalle trug. Die wurden leider alle von Mitmenschen herausgeklopft. Und dadurch entstand die Mahnseite mit einer etwas dunkleren Ausstrahlung. Das war also auch ein natürlicher Prozess, in dem sich heutige Geisteshaltungen ausdrücken. - An jüdisch-angelsächsische Verschwörungen glaube ich nicht. Dass eine Verschwörung von Juden und Angelsachsen die Welt in ein Konzentrationslager ausbauen halte ich für eine komische Ideologie. Ja ich beobachte z. B. den Meinungseinheitsbrei in den etablierten Medien. Doch das hängt wohl einfach mit Gesetzmäßigkeiten zusammen, wie der Medienbetrieb funktioniert und welcher wirtschaftliche Druck besteht und welches Risiko schlecht bezahlte Journalisten eingehen wollen. Es sind immer die gleichen natürlichen Prozesse in einer Gesellschaft, die z. B. auch einen Garten dazu bringen, zuzuwuchern, wenn es keinen Gärtner gibt. Und es ist üblicherweise der Wohlstand der die Menschen glauben lässt, sie müssten keine Verantwortung mehr für die Gesellschaft übernehmen, also keine Gartenarbeit machen. Bis es zu arg wird und dann will man keinen Gärtner mehr, sondern jemanden der alles klein haut und brandrodet; also Krieg macht. - Zu den gängigen Theorien über Juden, Weltverschwörung und Medien: Glauben Sie mir bitte, dass man es z. B. gerade mit einem jüdischen Thema sehr schwer bei deutschen Zeitungen hat. Die sind also bestimmt nicht von Juden kontrolliert. Aber das müssen Sie selbst eben mal durchtesten, was an den Geschichten dran ist. Mit Jüdischem, für das ich mich viel engagiert habe weil diese Religion in eine Tiefe gehen kann, die kein Ende findet, kommt man nicht gut in Deutschland an. Mit der Macht über die Medien hätte man das doch in Jahrzehnten ändern können. - Aber dieses Denkmal hat ja nun mal nichts mit Politik zu tun, sondern es ist ein Ort für den inneren Frieden. Ein Ort für die Kontemplation. Auch das was das Mahnmal anrührt wird auf eine persönliche Ebene gebracht. Ich kann übrigens auch nicht die ganze Welt erklären und ich kann sie nicht retten. Hier geht es darum, dass ein Gedenkkonzept zerstört werden soll, vielleicht nur, weil es etwas anders ist als gewohnt, dass sogar dafür Grundrechte missachtet werden. Und wenn etwas zerstört werden soll, nur weil es anders ist als es die Menschen kennen, dann ist das für mich schon noch ein wacher Nazi-Geist (und das hat nichts mit dem üblichen Links-Rechts Schema zu tun), und dieser Geist ist vor allem unheimlich eingebildet und beschränkt. Aber das Friedensmal ist an einem Ort errichtet wo viel Wind weht... Und vielleicht geht es auch darum, dass vielen Menschen ziemlich egal ist um was es beim Denkmalkonzept geht und ob es existieren darf. Man dient dann doch nur als Projektionsfläche für bestimmte Ideologien, die eine um die Ohren gehauen werden.
22. März 2014 um 19:25
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Garden of Freedom @Herrn Siegert: weil Behörden einen Fehler nicht eingestehen können, weil sie meinen ihre Autorität ginge verloren und die Vorgesetzten die Pflicht haben, ihre Untergebenen zu decken? Weil das Gedenkkonzept anders ist und dann jede Seite erst mal ihre Vorurteile ausschüttet, weil Vergangenheit eben doch noch nicht bewältigt ist und irgendwann viele Menschen das Gefühl haben, wenn es weg wäre, das Neue, dann wären auch die zu Grunde liegenden Probleme weg. Und dann auch noch, auch wenn das hier viele nicht gern oder gerade gern hören: weil auf dem Stein "Jerusalem" steht; die Hoffnung also auf eine Welt, in der man das kurze Leben zusammen feiert statt es sich gegenseitig zu verderben - so kann man Jerusalem als Metapher auch verstehen. Oder, weil wir nach 69 Jahren ein Gedenkstein für eine Vergangenheit setzten, die immer noch nicht angeschaut wird aber in den Köpfen dennoch aktuell ist? Das sind so meine Theorien.
22. März 2014 um 19:49


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Karin Herrmann-Ostrowski Ich habe vor längerer Zeit einen Film gesehen der nach wahrer Begebenheit gedreht wurde .Es handelte sich um den Bosienkrieg wo junge Mädchen zu Prostitution gezwungen wurden welche mit Sicherheit heute noch leben auch amerikanische Soldaten waren darin verwickelt Die Mädchen von 15-16 Jahren wurden wie Dreck behandelt und wer nicht das machte was diese Verbrecher wollten wurden die jungen Mädchen einfach erschossen.Da sollte man was tun und nicht ein Mahnmal was abgerissen wird sich darüber aufregen wir sehen ja so und so jeden Tag dieses Thema im Fernsehen.Es ist eine traurige Vergangenheit aber es muss endlich mal ein Strich darunter gezogen werden
22. März 2014 um 19:57
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Garden of Freedom @Arnulf Diegel: es ist ein Denkmal zur Würde und Freiheit des Menschen - aller Menschen. Die verwandte Symbolik und die Metaphern im Denkmalkonzept kommen aus dem Christentum und darin aus dem Judentum; weil unsere Kultur christlich ist und auch die Symbole sind es, die noch von den meisten Menschen verstanden werden. Deshalb gilt es doch allen Menschen. Dass das Mahnmal den KZ-Häftlingen gewidmet ist und dass es überhaupt ein Mahnmal am Ort gibt, das liegt daran, dass hier nun mal das Außenlager war. Wir hatten das Grundstück für ein Friedensmal - ein Ort zur Meditation und Kontemplation - gekauft. Erst zwei Jahre später erfuhren wir überhaupt vom dem ehemaligen Außenlager, weil in der Öffentlichkeit nicht darüber gesprochen wurde. Ich denke ein Friedensmal kann nicht mehr glaubwürdig sein, wenn man dann die örtliche Geschichte ignorieren wollte. Im KZ-Außenlager arbeiteten vor allem Griechen als Zwangsarbeiter und die KZ-Häftlinge dürften unterschiedliche Nationalitäten gehabt haben und unterschiedlichen Religionen angehört haben. Es waren Facharbeiter, die hier in Stollen Steuerungssysteme für die V2 Raketen herstellten. Es geht hier also um Menschen und um uns selbst.
22. März 2014 um 19:58
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Othmar Leib Das kann ja wohl nicht sein, oder hab ich mich verlesen!!!!!
22. März 2014 um 20:07
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Lars Brehm Manchmal schäme ich mich doch tatsächlich, deutscher zu sein, wenn ich lesen muss, was für einen geistigen Dünnschiss hier manche meiner "Landsleute" hier von sich geben.......
22. März 2014 um 20:35
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Edmund Wolf Ich glaube, wer schon einmal ein ehemaliges KZ besucht hat, der wird hier keinen Gedanken daran verlieren, dass solche "Mahnmale" abgerissen gehören.Es muss als Warnung für zukünftige Generationen stehen bleiben, ebenso wie die Gedenkstätten des ehemaligen DDR-Unrechtes. Ich kann allerdings nicht widersprechen, wenn man Israel und Palestina als Unrecht verurteilt. Und das Amerika ein Kriegstreiber ist, muss man auch nicht in Abrede stellen. Das hat nichts mit braunem Gedankengut zu tun. Egal welche Nation sich über Minderheiten erhebt, ist sie als das zu verurteilen, was sie ist und das kann dann durchaus als Kriegsverbrechen benannt werden. Zumindest ist es Völkerrechtsverletzend, wenn ich jemandem das Existenzrecht und die freie Entfaltung abspreche. Aber Macht- u. Geldgier werden dies nie in ihr Ermessen mit einbeziehen.
22. März 2014 um 21:17
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Garden of Freedom Der Name (für das Gesamtprojekt) ist in deutsch: "Jerusalem Friedensmal". Warum? Da stehen mehrere Wahrheiten nebeneinander: Weil es mal als ein geistlicher Ort geplant war in der Tradition christlicher Mystik. Man wollte sich zur jüdischen Wurzel, symbolisiert heute in der Metapher "Jerusalem" bekennen und dadurch Frieden stiften zwischen Christentum und Judentum. Das ist durchaus nötig, da vielen Christen bis heute noch nicht bekannt ist, dass Jesus ein Jude war. Wir kauften das Grundstück. Und erst zwei Jahre später wurde uns bekannt, dass wir das Friedensmal oberhalb eines Tals mit einem ehemaligen KZ-Außenlager errichten würden. Da brauchte es das Bekenntnis mit einem Mahnmal, das Sie auch Gedenkstein nennen dürfen, denn sonst wäre das geplante Friedensmal am Ort nicht mehr ehrlich gewesen. Man kann also sagen, ein wesentlicher Autor dieses Projektes ist das Leben selbst. Eine andere Wahrheit ist, dass das Projekt normalerweise schon vor einem Jahr - damals wegen der Probleme mit dem Teil Friedensmal - am Ende gewesen wäre. Wir retteten es dann bzw. brachten das Projekt wieder in Harmonie mit seiner Umgebung durch den Stein der Freiheit. Seit dem reiten wir hier die Welle, weil tatsächlich das Projekt nun voller Trigger ist. Aber so ist eine völlig neue Idee entstanden: ein Gedenkort mit Hoffnung und dem Aufruf zur Würde und Freiheit des Menschen. Als Pazifist sehe ich mich nicht mehr, denn was ich hier erlebe hat eher mit Krieg mit den Mitteln der Kunst zu tun. Und den gäbe es bestimmt nicht, wenn es irrelevant wäre, welche Zeichen man in die Welt setzt. Das hier regt sehr viel mehr auf als alle Mahnmale die es in Bensheim gibt und als alle Stolpersteine. Die Probleme nun mit dem Mahnmal zu erklären greift zu kurz. Andere Mahnmale will man nicht abreißen. Noch mal zur Begriffsklärung: das Projekt Jerusalem Friedensmal besteht aus dem Garten der Freiheit mit dem Stein der Freiheit und einem 26 m großen Friedensmal. Ohne den Stein der Freiheit, dessen eine Seite einem Mahngedenken dient, hätten wir ein Ort gutmütiger Menschlichkeit wo der Mensch sich in der Natur erholen kann und über den Frieden meditieren kann. Meiner Ansicht nach ist es unpassend, wenn man nicht auf die Geschichte am Ort eingehen darf. Mit dem Mahnmal (1 Seite des Steins der Freiheit) nun bekommt das Friedensmal daneben eine Aussage, die in die Welt geht. Von daher haben sie recht, wenn es auch ungewollt war, ist es dadurch politisch geworden. Aber bitte verstehen Sie auch, dass ich diese Entwicklungen hier nicht gestalte, ich bin der Künstler und hab's möglichst schön gebaut. Alles andere an Verwicklung geschieht einfach und ich versuche den Kopf oben zu halten. Was die Mahnmalkultur angeht, habe ich seit 16 Jahren die gleiche Meinung: Es ist die Stufe der Auseinandersetzung. Ja, da klagt man an. Mein Wunsch war seit dem ein anderes Gedenken, das in die Konsequenz geht, wo Menschen einen Umgang miteinander leben, dass die früheren Fehlentwicklungen vermieden werden. Und das kann dann also nur um die Würde und Freiheit des Menschen gehen. Ohne dass ich das dann aktiv plante, hat mir das Leben das nun genauso gegeben. Und jetzt ist es also da, ein Friedensmal mit integriertem Mahnmal. Die Beschimpfungen hier sind nicht so schlimm, denn als es noch gar kein Mahngedenkstein am Denkmalort gab, sondern nur das Friedensmal, war schon die Gegnerschaft mindestens genauso groß. Und das lag nur am Ort, weil eben darunter mal das Lager war und keiner drüber gesprochen hatte. Das Problem ist nach meinem Erleben also nicht das Mahnmal, sondern dass hier Dinge nicht geklärt sind und die Leute es eben doch mit sich herumtragen. Und das bekam dann auch schon das Friedensmal ab. Man sprach am Ort z. B. davon, dass dieser Ort zur Meditation und inneren Einkehr in Wirklichkeit ein 26 m großes Holocaust-Mahnmal wäre. 14 Jahre verbesserte ich die Leute und sagte: nein, es ist kein Mahnmal, sondern ein Friedensmal. Aber das Thema saß so tief, dass ich merkte, dass die ganze künstlerische Idee hier so nicht funktionierte. Und auch diese Erfahrung widerspricht Ihrer Ansicht: Seit nun das Mahnmal ins Friedensprojekt integriert ist, funktionierte die Idee! Der Gedenkort kam immer besser an bei den Menschen, bei den Politikern und es gab auch schon eine viel freundlichere Berichterstattung in den Zeitungen. Das ging dann also gut, bis der Abrissbescheid kam. Meine Idee, warum es nun gut ging: Denn nun gab es ein Mahnmal, das ich auch bewusst Mahnmal nannte, dass die Kritiker schon immer vorher im Friedensmal sahen und die Kritiker auf der anderen Seite, die ein Friedensdenkmal an diesem Ort nicht für richtig hielten, konnten jetzt sehen, dass wir ehrlichen Herzens, als das Thema des Lagers in die breitere Öffentlichkeit kam, das Thema aufgriffen und ein Mahnmal dafür bauten. Damit fing die Botschaft des (Jerusalem) Friedensmals an, in die Mahnmalkultur zu wirken, für Mahnmale mit Hoffnung oder nennen Sie es dann auch Denkmäler, über die man tief nachdenken kann und die vor allem bewegen können! Es geht eben gerade um nichts statisches! Ich finde es ist schon sehr viel für Kunst und einen Künstler, wenn er durch so ein Projekt ein solches neues Bild ins kollektive Bewusstsein einbringt, das neu bewegt. Heute und hier gerade negativ, weil von außen angeheizt, aber wenn das Projekt eine Weile funktionieren darf und überlebt, dann wird es sich ins Positive wenden; wie es eben schon vor dem Abrissbescheid war. Wie der Einzelne dann mit dem Friedensimpuls umgehen möchte, ist ihm überlassen. Es ist auch schon sehr viel, mit sich selbst ins reine zu kommen und dadurch dem anderen Menschen ein Gegenüber zu werden. Ich meine man muss doch auch mal sagen können; dass es gut damit ist, wenn ein Gedenkort entstanden ist, der Menschen in positiver Weise zum nachdenken über sich selbst, das Leben und eine Verantwortung in der Gesellschaft bringt und nicht auch noch die Konflikte in Israel/Palästina und Tibet und anderen Orten der Welt anspricht. Wenn man erst eine Formel präsentieren muss, dass alle Probleme und Ungereimtheiten der Welt damit zu lösen wären, dann kann man auch getrost die Hände in den Schoß legen und man braucht gar nichts zu tun. Die Reaktionen hier und auch der Umgang mit uns von Behördenseite zeigt aber, dass wir wenigen Menschen mit dem Projekt hier völlig an der Grenze dessen sind, was noch zu leisten ist. Und dann kann es ja auch schon gut so sein und das Ziel braucht nur noch zu sein dafür zu sorgen, dass der Ort überleben kann. Für die feinfühligen Menschen hat er genau in dieser nun verwirklichten Gestaltung eine sehr positive Ausstrahlung, welche der Seele gut tut und es gibt so auch eine Wirkung in die Gesellschaft. Die meisten Leute, die heute am Denkmal sitzen komme eben deshalb und wollen den Ort spüren. Es ist ein positiver Ort für das Leben entstanden. Das ist ja die Gesamtaussage. Auch der vom Abriss bedrohte Gedenkstein / das Mahnmal macht es möglich. - Was die geheimen Lehren aus Torah, Talmud und Zohar angeht: Ich habe jüdische Freunde und kenne mich auch gut mit dem aus, was diese Menschen glauben. Und da erkenne ich im wesentlichen eine tiefe Spiritualität und ich erkenne viel Gedankengut aus Humanismus und Aufklärung. Und ich erkenne eine sehr große Achtsamkeit anderen Menschen gegenüber, was man tut und sagt. Das ist eben das Judentum, was ich kenne und was ich auch für Judentum halte: eine freie und aufgeklärte Religion mit einem hohen Bildungsideal. Das was Sie ansprachen, dürften dann auch die wenigsten Juden selbst kennen bzw. so interpretieren, wie Sie das tun. Vielleicht gibt es Geheimlehren. Aber Geheimlehren, auch obskure, gibt es in allen Ecken dieser Welt. Sie müssten mir dann auf meine private Mail - http://friedensmal.de (Kontakt) schon konkrete Stellen in diesen Büchern geben und dann kann ich mich damit auseinandersetzen, was die Bedeutung ist. Ich war mal im Internet diesen Theorien gefolgt, was angeblich im Talmud stünde. Es erwies sich dann aber als eine Fehlübersetzung. Manche Sachen, die ja auch im christlichen Alten Testament stehen, weil das die anerkannten jüdischen Schriften sind, klingen schlimm. Als Kind hatte ich nicht gerne die Bibel gelesen, weil ich mit den Grausamkeiten - auch im neuen Testament - nicht umgehen konnte. Ich erkläre mir das heute so: das ist eben, wie Menschen damals die Wirklichkeit sahen, ihr Bild des Schöpfers ist ein Bild dessen, wozu sie selbst fähig sind. Ich verstehe den Mensch auch so, dass diese Teile, die diesem grausamen G-ttesbild entsprechen, immer noch vorhandene Teile im eigenen Wesen entsprechen. Es nutzt nichts das zu verleugnen. Man muss es anerkennen. Aber in der Bibel erkennt man eine Wandlung dieses Bildes. Man kommt zu einem G-ttesbild, wo Blutopfer nicht mehr gewollt sind. Vielleicht sind Religionen einfacher zu verdauen, wo diese ganze Entwicklungsgeschichte fehlt. Sie haben aber nicht soviel Wahrheit, denn diese ganze Entwicklungsgeschichte steckt in der menschlichen Psyche. Auch noch ein Wort zum Talmud: wenn man dort Meinungen lesen kann, die bei Ihnen anecken dürften, dann muss man verstehen, dass es sich nicht um eine dogmatische Lehre handelt, die man glauben muss, wie man das aus christlicher Erziehung glauben würde. Tatsächlich werden Fragen diskutiert und verschiedene Gelehrte stellen ihre Antworten vor. Der Leser kann sich dann Gedanken darüber machen, warum der eine Gelehrte so und der andere ganz anders argumentierte und der Leser selbst muss sich seine Meinung darüber bilden, was er denkt. Wenn sich da also ein Gelehrter mit einer Meinung äußert, die einem aufstößt, dann geht es darum zu erkennen, warum es einem aufstößt, es ist aber keine Handlungsanweisung. So ist mein Verständnis. Aber weiterführendes sind dann wirklich private Details, die Sie mir privat schreiben sollten. Ich wünsche mir einfach nur ein erweitertes Gedenkkonzept - auch für mein Land, auch dafür, dass es wieder zu einer gesunden Identität finden kann, auch weil die Menschen und die jüngeren Generationen tatsächlich nicht mehr ein Mahngedenken ohne Hoffnung annehmen wollen, und so soll es ein Mahngedenken mit Hoffnung und ohne Anklage sein, so wie es bei unserem Mahngedenkstein auch ist - das will ich retten. Was die immer wieder hier angesprochene Frage von Israel angeht möchte ich wie auch ein anderer Teilnehmer dieser Diskussion auf das Buch von Ralph Giordano verweisen "Israel um Himmels willen Israel".

Staub zu Licht - Schwelle vom Jerusalem Friedensmal
Jerusalem Friedensmal zur Würde und Freiheit des Menschen
FRIEDENSMAL.DE
22. März 2014 um 23:57
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Garden of Freedom @Karl von Monschau: liebend gerne würde ich den Abrissbescheid zerreißen. Das Problem ist dabei, dass das Friedensmal in Deutschland ist und das Land ist für seine Effektivität bekannt. Die würden es uns gar nicht selbst abreißen. Das geht hier so: wenn also der Widerspruch abgewiesen wird - und dass die dort bei der Behörde vielleicht in der Zwischenzeit verstehen, dass sie wirklich ein eingeweihtes Mahnmal für ein KZ-Außenlager abreißen wollen, deshalb mache ich ja die ganze Aktion - dann gibt es ganz einfach eine Strafe für die Nichtbefolgung des Bescheids. Und da steht schon drin, dass man bis zu 50.000 Euro pro bemängelten Punkt bezahlen muss. 50.000 fürs Mahnmal, das noch nicht abgerissen wurde. 50.000 für das Schild mit dem Namen Jerusalem Friedensmal an einem einfachen Holzstecken, 50.000 für die Hinweistafeln ('weiß jetzt nicht ob die das einzeln gerechnet haben, da wir ja 2 Hinweistafeln haben) und 50.000 für die Bänke.

Garden of Freedom "Wir" ist der Trägerverein. Er hat es mit meinem Geld gekauft. Jerusalem steht auf dem Gedenkstein auf unserem Grundstück auf der vom Weg abgewandten Seite. Niemand muss es sich anschauen. Wäre da kein Denkmal, dann stünde dort heute ein Zaun und niemand könnte sowieso das Gelände betreten. Jerusalem hat eben doch mit unserer Kultur zu tun. Da verleugnen Sie etwas. Wir leben hier weder in einer germanisch noch keltisch geprägten Kultur. Es ist eine christliche Kultur und der Jesus, der in Jerusalem wirkte, war Jude. Wir, ja auch Sie haben kulturell gesehen eine jüdische Wurzel, aber auch eine griechische und eine römische. Wer als Deutscher die Herkunft seiner Kultur nicht kennt, wieviel Tora in unserem Denken ist, der soll sich auch nicht Deutscher nennen, sondern besser Neogermane oder Neokelte. Ich finde ich kämpfe hier immer noch ziemlich wacker. Die wenigsten würden es sich trauen, sich zwischen die Fronten zu wagen. Auch wenn ihnen das Thema nicht gefällt. Als Künstler schreibt man anderen Menschen nicht vor, wie sie zu denken haben. Man trägt neue Bilder in die Gesellschaft. Damit kann dann die Gesellschaft umgehen. Um damit umgehen zu können, muss das Bild aber erst mal da sein. Hier ist es also das Bild des Friedensmals. Wenn Sie die Anknüpfung des Mahnmals ans Mahngedenken nicht sehen und die Überleitung in die positive Konsequenz, dann heißt das noch lange nicht, dass es keinen Sinn machte. Ich nehme Verbindungen wahr. Denken Sie mal wie ein Elektroingenieur, der weiß, wo die Energie fließt und da das Kabel anschließt und mit der Energie dann das neue Bild beleuchtet. Sie missachten auch die Würde eines Künstlers. Das bin ich und das sind andere Künstler gewohnt. Eben, dass man geistige Arbeit in Deutschland nicht achtet. Kein Land welches das Geistige verachtet kann den Anforderungen des Lebens in dieser Welt als Gemeinschaft standhalten. Durch die neuen in die Welt gebrachten Ideen und Bilder können Menschen andere Wege gehen. Was Israelis in Israel bauen wollen, ist ihre Sache. Ich bin Deutscher. Als ein solcher könnte ich auch ein Denkmal für die Opfer in Dresden bauen, allerdings habe ich eben ein Denkmal in dem Ort gebaut, indem ich geboren wurde und da war nun mal das KZ-Außenlager. Warum, so frage ich Sie, wollen Sie hier die 0,8 qm Mahnmal wahrnehmen und dass es dem 26 m Friedensmal einen Sinn gibt ignorieren Sie? Ich werde hier zu einer Projektionsfläche für all das, was Sie an der Mahnmalkultur auszusetzen haben. Wie kann dann unsere deutsche Kultur - auf die Sie soviel geben - eine Zukunft haben, wenn bei diesem Gedenkprojekt die eine Seite auf einen 0,8 qm großen Mahngedenkstein schimpft, der an diesem Ort sehr berechtigt ist und im übrigen nirgendwo etwas von einem "erhobenen Zeigefinger" hat, und die andere Seite der Deutschen schimpf auf das 26 m große Friedensmal. Vielleicht sollte man sich als Deutscher doch erst mal mit sich selbst beschäftigen, statt die Politik der USA und Russland ändern zu wollen. Eine Kultur die sich selbst derart fertig macht wie die deutsche, kann keine Zukunft haben. Und Menschen, die dann bei einem so positiven Projekt, wo keiner angegriffen wird, wo es um Frieden und eine Würde des Menschen und um Freiheit geht, nur Negatives von sich geben können, wollen von einem lichtvollen Deutschland sprechen und es wieder aus der Taufe heben? Das ist absurd. Und es ist eben doch ein kaum zu leugnender Antisemitismus, wenn man im mehrheitlich immer noch christlichen Deutschland ein Denkmal nicht Jerusalem Friedensmal nennen soll, die Stadt in die Jesus einzog und starb und nach christlicher Lehre auch wieder neues Leben brachte. Sind Sie sich sicher, dass es das Deutschland von dem Sie reden, je gab? - Und ja sicher, das hier ist Deutschland. Hier leben mehrheitlich Deutsche. Viele mit christlichem, einige mit jüdischem, viele mit einem anderen und viele mit gar keinem Glauben - und alles Deutsche.
23. März 2014 um 01:08
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Suria Kassimi Vollkommen unverständlich ist mir diese Anordnung....ich dachte, die Zeit der Ignoranz wäre vorbei! Enttäuschend
23. März 2014 um 08:21
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Thomas A. Anderson [...] ich finde es ist mehr als nur anmaßend wie hier über einseitig politisch gesteuertes Kunstwerk diskutiert wird. Ist man nicht dafür wird einem unterschwellig antisemitismus unterstellt. Ich persönlich halte das im Jahr 2014 für eine anmaßende bodenlose Frechheit !
Mahnmale helfen keinem, Geschichte gehört nicht in Stein gemeißelt sondern bewusst erinnert !
23. März 2014 um 08:49
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Garden of Freedom Anmaßend ist es, ein einseitig politisches Kunstwerk zu unterstellen. Anmaßend ist es zu unterstellen, jemand würde 16 Jahre seines Lebens und sehr viel Geld nicht einfach nur als ein Beitrag für sein Land, dem er etwas geben möchte, sehen. Und es ist tatsächlich eine Privatkation, die nur gerade bekannt wird, weil eine Behörde Verfassungsbruch begeht (Artikel 1 und 5). Viele an der Versöhnungsarbeit, die Deutschland auch wieder einen besseren Ruf in der Welt brachte, waren reine Privataktionen. Und ich bin mir sicher, dass viel von dem was heute erfolgreich ist damals von den Privatleuten mit viel Anstrengung und Gegenwind umgesetzt werden musste. Wenn Kunst keinen Sinn hätte oder in Stein Behauenes, dann würde man mich doch einfach in Ruhe lassen. Wenige hätten sich an dem Gedenkkonzept gestört, viele Leute sind sowieso gerne gekommen, weil es ein positiver Ort ist, was auch zu spüren ist. Ein Abrissbescheid hat hier erst Politik draus gemacht. Und nun schließe ich das mal ab, höre auf mit dem Verteidigungen aus dem Verstand. Wer will soll halt mal fühlen, was das für ein Ort ist und dann ändern sich vielleicht auch die Gedanken. Ein Spruch den ich hier eben fand: Don't think about making art, just get it done. Let everyone else decide if it's good or bad, wether they love it or hate it. While they are deciding, make eve more art. Andy Warhol. Ja, so kann ich das sehen. In einem Land, wo man dann aber unliebsame Kunst einfach abreißt und eine Mehrheit der Bürger das nicht schlimm findet, bekomme ich Bauchschmerzen darüber.
23. März 2014 um 09:37
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Rebecca Usser Wollen sie auch alle Beweise von Holocaust vernichten?
23. März 2014 um 09:58


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Tatjana Rot Lieber Christoph Messner, sehen Sie sich als Sprecher der Wahrheit und Gerechtigkeit? Wie kommen sie darauf? Sie erheben sich über alle Religionen und verwechseln unser aller Ursprünge mit dem Kalten Krieg.
Und diese Worte muss man sich wirklich mal genauer ansehen, denn da spricht die Stimme derer, die Verurteilen und sich selbst erhöhen, die in ihrer Kälte schon viel Unheil angerichtet haben!
"...drei Wüstenreligionen Christentum, Islam, Judentum bis heute eher massenzwangskollektivierende Hirnvernebelungen babylonischer, altägyptischer oder arabischer Gewaltherrscher, die im Vergleich zu den alten, freien, denkfähigen Germanen oder Kelten eher Rückschritt brachten"
Ich wünsche Ihnen sehr viel Liebe und Frieden in ihr Herz. Mögen sie die Vergebung finden, die sie brauchen.
23. März 2014 um 10:20
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Mehdi Ras AlGhul Saad @albrecht höhler wer hat von juden gesprochen? Darf man denn keine kritik am staate israel ausüben ohne dass gleich die antisemitismuskeule geschwungen wird? Israle ist der größte terrorstaat den es zurzeit gibt!!!
23. März 2014 um 10:28
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Friedhelm Tepasse Viele Bauwerke die ein Mahnmal sein sollen , haben selten das mahnende Mal in jedem Menschen erweckt, sie haben es genutzt um ihr Selbstvertrauen zerstören zu lassen , anstatt mit Denk mal, an dein eigenes Mahn mal zu denken. Ich war in der ganzen Welt und ich haben in keinem Land der Welt soviele Mahnmäler gesehen, die das Volk mahnen, welche Greultaten in der vergangen Generation gemacht wurden. Welchen Sinn macht das, macht es Sinn das Mächtige Machtlose und Schuldbeladenen benötigen um Machtvoll zu bleiben. Das ist mein persönliches Mahnmal, das ich mir über ich denk mal, erdacht habe.
23. März 2014 um 11:53
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Jörg Thomas Kulemann schade
23. März 2014 um 12:19
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Günter Rohsiepe Man stolpert über Steine die man passend Stolpersteone nennt, selbst in den unbedeutensten Städten, man begegnem Mahnahmel bis zum Wah und sieht dann nurnoch Wahnmahle. Man fült sich erschlagen von all den schweigenden Vorwürfen für etwas, das man selbst nie getan hat und entwickelt eine innere Abwehr dagegen ! Maß halten ist immer besser als maßloses Übertreiben und dieser Mahnkult eskaliert mittlerweile zum Wahnkult!
23. März 2014 um 18:19
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Karin Just Mahnmahle ??? Nur einige Beispiele : Wo ist das Mahnmahl für den Genizit der Armenier ?(Wird bis heute geleugnet !) Wo das Mahnmahl für die Ausrottung der amerikanischen Indianer, für die bestialische amerikanische Atombombe,für die tausenden von Vertriebenen und ermordeten Deutschen, für die vielen Tausenden die in den russischen Gefangenlagen umgekommen sind und , zur neuesten Geschichte , für die Palästinenser, denen Stück für Stück ihr Lebensraum (Westjordanland ) genommen wird und die Palestinenser im Gazastreifen in einem von Mauern umringten,zerstörtem Getto leben müssen !! Wieso glaubt Israel eigentlich, sich mit der Hilfe Amerikas und Deutschland - drei Atomwaffenfähige U-Boote - wofür brauchen sie die eigentlich, wenn sie ein so "friedliches Land sind - ständig auf den Deutschen rumhacken zu müssen ?Warum leben so viel jüdische Bürger in Deutschland, wenn wir doch immer noch die bösen Deutschen sind !! Ich bin keine Judenhasserin, aber ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und der sagt mir :Hört endlich auf auf uns rumzuschlagen und kehrt vor Euerer eigenen Türe !!
23. März 2014 um 18:34
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Gerald Tauber na ein Abrissbescheid vom Mahnmal für KZ-Außenlager ist wohl harter Toback, zeigt aber auch die Geschichtsvergessenheit, besser gesagt die Kontinuität der Behörden in der BRD. Wenn man sich die Web-Seite des Trägervereins mal ansieht liest man viele sehr ehrenvolle Worte nur fehlt wohl die eindeutige Distanzierung zu Israel. Daher müsst ihr wohl damit leben, auch wenn es sehr schwer ist, denn viele Kommentare sind Geschichtsrevanchismus pur. Wir haben eine Verantwortung als Deutsche gegen das Vergessen, aber auch eine Verantwortung gegen das Unrecht im Westjordanland!
23. März 2014 um 19:05
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Harald Zentner Ist eine Frechheit, nur was soll man von den Deutschen auch weiter erwarten.
24. März 2014 um 08:49
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Walter Bittner es geht um die Bewahrung der Erinnerungen immer wenn wir Erinnerungen verlieren, verlieren wir ein Stück von uns selbst weil Erinnerungen ein Teil unseres Wesens sind
24. März 2014 um 09:39
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Tom Wähber ja super! Weg damit, in meinen Augen hätte das schon lange weg gehört! Es gibt ja wirklich genug davon! Bin mal gespannt ob es auch wirklich weg kommt oder ob der Zentralrat gleich wieder das Jammern anfängt!
24. März 2014 um 10:47
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Ram Pakki pastedGraphic:)
24. März 2014 um 13:27
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Andreas Finetti Thomas A. Anderson . Es wird hier nicht unterschwellig Antisemitismus unterstellt sondern direkt, so bald man Israel kritisiert.
24. März 2014 um 14:54
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Robin Main Leute was da damals war, war schrecklich. Aber es liegt in der Vergangenheit. So wie die meisten nichts mehr damit zu tun habe, haben wir Auch nichts mehr mit den ganzen " Erinnerungen" zu tun. Weg damit aber deutschlandweit ...
24. März 2014 um 17:41
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Alexander Grosse Schlimm ... während sich unsere politiker mal wieder selbst ihre diäten erhöhen,wird bei der errichtung eines mahnmals steine in d weg gelegt u geknausert...übrigens vergessen gewisse menschen ihnen unangenehmes erstaunlich schnell... u dagegen ist ein mahnmal ua wichtig u angebracht,viel erfolg Jerusalem Peace Memorial !!!
24. März 2014 um 19:33


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Ede Sauer meint dieser rainer jakob das ernst xD?
24. März 2014 um 21:46


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Markus W. Poschmann Kain- warum ?
24. März 2014 um 22:01


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Markus W. Poschmann denke er redet von HEUTE
24. März 2014 um 22:02


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Nannette Nübel Unglaublich und beschämend
24. März 2014 um 22:27


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Gaby Weber Richtig so, abreissen und gut ist. Es muß auch mal Schluss und gut sein. Wiedergutmachungsgelder werden eh schon genug gezahlt...für wen?? Lebt doch kaum mehr einer von damals. Oh, der Zentralrat mit erhobenem Zeigefinger!! Können die besonders gut, wenn es ums kassieren geht. Auch gleich abschaffen!!
24. März 2014 um 22:54
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Abu Youssef Omeirat 1. Israel
2. USA
3. Saudi Arabien
Na wisst ihr was ich meine ^^
Zionisten sind eiskalte Mörder
24. März 2014 um 23:48
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Cav Lillo Ciulla Ich find's nicht gut. Wieder mal minus Punkte gesammelt in der Welt !!
25. März 2014 um 12:50
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Elga Menning Das was den jüdischen Bürgern in Deutschland angetan wurde, darf niemals in Vergessenheit geraten. Das "Volk der Dichter und Denker" braucht die Erinnerung an seine schwärzesten Jahre. Ich bin der Meinung, dass das Denkmal losgelöst von der Politik in Israel zu sehen ist.
25. März 2014 um 16:32
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Marie Yahna Fen @alle, die contra sind: Dann seid Ihr sicherlich auch für die Geschichtsbücherverbrennung?
25. März 2014 um 17:41
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Günter Neugebauer Das klingt ja unglaublich
25. März 2014 um 20:41


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Manfred Schmitt @ Marie Yahna Fen, was soll denn der Quatsch? Es wirft dir ja auch keiner vor, dass du für Tierquälerei bist, nur weil du dich schminkst und Fleisch ist, oder? Vielleich sollte man erst überlegen bevor nan so einen infantilen Mist behauptet. Die linke indoktrination wirft schon komische schatten......
26. März 2014 um 09:24
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Fatih Cengizhan Sari Baut den ganzen Müll ab und bringt es nach Israel! Wie wäre das?
26. März 2014 um 11:25
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Walter Bittner es soll um Himmels Willen erhalten bleiben
26. März 2014 um 11:40
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Christfried Hübner ein Friedends-Denkmal in Jerusalem finde ich gut, wer will denn so etwas abreißen???
26. März 2014 um 13:17


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Garden of Freedom Es ist in Deutschland gebaut, um auf die jüdische Wurzel unserer Kultur aufmerksam zu machen. Man kann auch nur den Verlust von etwas erkennen, dem man zuvor überhaupt einen Wert zugemessen hat. Der Holocaust ist weithin bekannt in der Gesellschaft, aber eben kaum, was das Judentum mit unserer Kultur zu tun hat, dass z. B. Jesus ein Jude war und blieb. Das der größte Teil der Bibel aus jüdischen Schriften besteht, dass Juden einen großen Anteil an den gesellschaftlichen Impulsen von Aufklärung und Humanismus trugen. Wir müssen hier erst mal selbst bei uns in Frieden mit "Jerusalem" kommen. Das mag dann auch dem Frieden in der Stadt Jerusalem helfen. - Mein größtes Problem bei der Etablierung dieses Denkmals war es bis vor dem Abrissbescheid, dass es ein Denkmal für das Leben ist; d. h. es geht um eine positive Botschaft. Es waren dann nichtjüdische Deutsche die da Schwierigkeiten mit hatten. Aber das Judentum ist eine Religion, die auf das Leben ausgerichtet ist. Das Symbol von Yad Vachem ist ein Stück Stacheldrahtzaun mit einem Olivenzweig. Wir wollen mit diesem Projekt den Olivenzweig unserer Gedenkkultur hinzufügen.
26. März 2014 um 14:25
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Christfried Hübner Es ist leider auch etwas untergegangen, dass bis zum 1. Weltkrieg die Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland wohl mit am Besten intergriert waren. Leider haben die Bestrebungen der nationalen jüdischen Bewegung (wohl im Zusammenhang mit der Harausbildung der europäischen Nationalstaaten und dem Wunsch auch einen eigenen zu haben) dieser Integration einen schweren Schaden zugefügt besonders mit der Balfour-Deklaration aus dem Jahr 1917. Diese soll ja nach Überlieferungen den Kriegseintritt der USA bewirkt haben und somit die Kriegsniederlage der Mittelmächte, verbunden mit dem Versailler Vertrag mit seinen katastrophalen Folgen. Leider geschah das auch noch in einem "wissenschaftlichen" Umfeld eines international aufkommenden Glaubens an die "Eugenik". Der gravierendste Mangel der jüdischen Religion ist aus meiner Sicht, dass sie an eine ethnische Herkunft gebunden ist. Das war auch ein Hauptpunkt der Kritik von Jesus an seiner Religion. Ich bin sehr dafür, dass man sich unter den Völkern seiner gemeinsamen Geschichte besinnt, verstehe aber auch Abneigungen dagegen, diese nur an deutschen Lagern festzumachen. So lange ich denken kann, gibt es Fernsehbilder über Gewalt zwischen Palistinensern und Israel im Fernsehen, deshalb sollte man da jetzt wirklich mal Frieden machen. Allerdings müsste man da sich klar machen, dass es kein auserwähltes Volk gibt! Als Spiegelbild dieser unsinnigen Idee kann man ja das "Tausendjährige 3.Reich" betrachten, dass ja möglicherweise so hieß, weil es sich eben auf die Bibel berief! Deshalb sollte man die gemeinsamen jüdischen/christlichen/islamischen Texte auf den Prüfstand stellen und aufs Wesentliche reduzieren: "Gott ist Liebe!".
26. März 2014 um 14:59
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Marie Yahna Fen Beschämend! Verzeihen ja, aber nicht vergessen. Daher soll das Memorial bleiben!!!!!!
26. März 2014 um 18:44


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Turgay Coskun Sehr gute Entscheidung, gratuliere.
26. März 2014 um 20:52
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Tobias Teich Eine positive Nachricht und fast unglaublich, diese als "Wahrheit" zu wissen.

Weg mit den widerlichen Schandmalen!

Deutschland braucht diesen Schuldkult nicht. Wer sich schuldig fühlt, soll sich dementsprechend damit in seinem eigenen Garten ausrüsten.
27. März 2014 um 00:18
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Aloisa Bergmann Das ist kein Schuldkult sondern Fakt.
27. März 2014 um 01:05
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Aloisa Bergmann Turgay, Dominatus-blabla, Fatih und Co., Ihr passt mit Eurer Gesinnung besser in ne antisemitische Diktatur a la Iran. Die Türkei ist auch schwer im Kommen was antidemokratische Züge angeht. Es hält Euch niemand auf. Auf Nimmerwiedersehen !!
27. März 2014 um 01:20
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Stephan J. Kramer Mich wundert hier nix mehr....
27. März 2014 um 08:37
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Irmtraut Bürkle-Schmalz Man sollte die Steine stehen lassen!
27. März 2014 um 09:20


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Elvira U. Groezinger Ich protestiere gegen diesen Abriß - kein Davonschleichen!!
27. März 2014 um 11:53


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Gaby Weber Elvira U. Groezinger.....?? Vor was bitte davonschleichen?
27. März 2014 um 12:21


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Evita Jungkurth Im Leben geht es eigentlich immer nur um Verantwortung und nicht um Schuld. Der Mensch, der das verstanden hat, wird ein Mahnmal nicht mehr für überflüssig halten, denn er ist sich bewusst, dass jede Handlung eines einzelnen, ob gut oder schlecht, auf alle Menschen eine Wirkung, eine Folge hat. Daher ist die Geschichte so wichtig, denn wir erleben heute die Auswirkungen der Menschentaten von gestern! Darum geht es nur, zu verstehen, dass jeder sich seiner Taten und dessen Folgen verantworten muss, früh oder später, daran führt kein Weg vorbei. Die Menschen, die sich durchs Leben "mogeln" wollen, finden immer den SCHULDIGEN beim anderen!
27. März 2014 um 14:03


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Mike Wagner pastedGraphic(y) http://youtu.be/XRfCkZcpEZ8
27. März 2014 um 14:15


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Norbert Wied pastedGraphic:( pastedGraphic:(
27. März 2014 um 14:18


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Alexander Volz Und ihr habt immer noch nichts verstanden. Schuldgefühle hat sich unsere Generation nicht zuzuweisen, allerdings ist es ein absolutes MUSS an das Geschehene zu erinnern und damit Bildung zu schaffen. Damit auch Leuten wie euch verbitterten Antisemiten aus eurer Krankheit geholfen werden kann. Bildet euch oder geht sterben ihr Elendsgestalten.
27. März 2014 um 17:07
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Meik Königsmann Es wird Zeit das man in die Zukunft sieht. Wir müssen uns für nichts schuldig fühlen. Unsere Generationen haben nicht eine Kugel auf irgendeinen Juden abgefeuert. Natürlich darf soetwas nie wieder geschehen. Allerdings wird es auch mal Zeit den Israelis klar zu machen das Sie selbst genügend Dreck am Stecken haben. Das was mit den Palästinensern abgezogen wird nenne ich Verbrechen. So nicht. Ihr nehmt Euch das Recht raus mit Fingern auf Deutsche zu zeigen. Doch Ihr mordet und rechtfertigt es mit Selbstschutz. Ich kann nur sagen Pfui.
27. März 2014 um 17:08
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Stephan Haase Bei den ganzen nazistischen Kommentaren hier wird mir richtig schlecht es sollte kein Mahnmal das an den holokaust erinnert abgerissen werden ganz im Gegenteil so was muss erhalten bleiben denn nur aus der Vergangenheit kann man lernen.
27. März 2014 um 17:55
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Christian Bechmann Wie man auf dieser Seite lesen kann, gibt immer noch viele Schrumpfgermanen die ihre nationalsozialistischen Befindlichkeiten unbekümmert ausleben. Schande über Euch !....
27. März 2014 um 18:18
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Guido Schmied Ich kann mittlerweile von München nach Hamburg hüpfen ohne deutschen Boden zu berühren. Ich brauche mich nur von einem antideutschem Mahnmal zum nächsten schwingen. Deshalb freue ich mich über jedes Mahnmal das verschwindet. Spätestens seit den Betonklötzen vor dem Bundestag ist bei mir schluß mit lustig. Ich kann die Dinger nicht mehr sehen.
27. März 2014 um 18:52
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Be Kernig Weg damit. Irgendwann ist mal gut mit Vergangenheitsbewältigung. Fokus auf die Zukunft, da gibt's genug zu tun.
27. März 2014 um 22:01
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Gaby Weber @Stephan Haase...und wenn man keine Argumente hat, dann kommt die Nazikeule!! Wen willst damit beeindrucken? Vielleich noch ein paar Politiker, das deutsche Volk nicht mehr und das ist gut so! Armer Mensch!

Gaby Weber
@Jerusalem Peace Memorial ...ich würde nicht in einem Land leben wollen, wo meinen Vorfahren so etwas geschehen ist. Ich wäre in meine Heimat zurück. Ist Geld denn wirklich alles im Leben? Scheint so....
28. März 2014 um 09:18


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Michael Miedbrodt ohne geschichte gibt es keine zukunft. zumindest keine gute....
28. März 2014 um 12:04


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Manfred Schmitt Stimmt. Aber wer nur in der Vergangenheit lebt, kann auch gleich abtreten, den die zeit lässt sich nicht von linker/rechter ideologie indoktrinieren. Sie schreitet immer nur voran und zwar in die ZUKUNFT. Ma abgesehen davon: Es ist ok wenn sich Leute berufen sehen, sich wegen der Geschichte selbst zu geisseln. Es ist auch ok, wenn man nur noch vor der Welt im Staub kriecht.... Aber um Himmels willen, das ist EUER HOBBY! Lasst doch die restliche Bevölkerung in ruhe. Ach und lasst das nazi- und antisemitengelaber, wen wollt ihr denn hinter dem Ofen hervorlocken? Oma Brömse? Das Thema habt ihr linken so dermassen ausgelutscht dass es keiner mehr hören kann......
28. März 2014 um 13:59
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Mandy Schulz Na wenn das ma nicht nen medialen Orkan auslöst?! Von mir aus kann der ganze Ramsch weg, wird Zeit, gibt ja keine Straße u kein Tag mehr wo einem das nicht unter die Nase gehalten wird, wird Zeit das man ihnen so einiges jahrzehntelang unter die Nase hält!
28. März 2014 um 15:50
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Alexander Volz Ihr schwafelt die ganze Zeit irgend einen Dreck von Zukunft, doch ihr solltet auch mal das hier und jetzt begutachten und nicht nur im Tunnelblick Richtung Zukunft gehen. Und das hier und jetzt ist leider Gottes noch ein Land, in dem der absolute Alltagsfaschismus an allen Ecken sichtbar ist, und das kann KEINER hier leugnen! Und so viel scheiße wie dieses parolengeschwinge hier verdeutlicht das auch ohne Probleme. Man nehme mal die geniale Aussage dass diese Mahnmale "antideutscher Boden " sind ist so ziemlich das verbitterste was ich in letzter Zeit gehört hab...
28. März 2014 um 18:27


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Andrea Hapunkt von mir aus....
28. März 2014 um 18:46
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Bastian Preisinger Ich glaube in unserem Land gibts weitaus wichtigere Probleme als ein sogenanntes "Mahnmal"!
28. März 2014 um 19:13


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Frank Zet In bin Jahrgang 78.Ich hab mit dem Holocaust genau so wenig zu tun wie alle anderen,die nach dem Krieg geboren wurden.Ich finde es so billig und lächerlich,wie man uns Deutsche immer wieder mit dieser Faschokeule kommt,sobald wir mal das Maul aufmachen.Es gibt auf dieser Welt kein Land frei von Dreck und Scherben!Was haben die Sowjets unter Stalin angerichtet?Was haben die Belgier im Kongo angerichtet?Die Briten auf der ganzen Welt?Die Türken mit den Kurden und Armeniern?Die Israelis mit den Palästinensern usw usw...Gibt es dafür irgendwo Mahnmale?Nein!Warum?
Ich persönlich hasse und verachte Intoleranz und Faschismus! Aber ich sehe sie allerorten und zwar überall auf dieser Welt!Das ist kein deutsches Problem,das ist ein weltweites Problem an dem wir alle ungeachtet unserer Religion oder Hautfarbe arbeiten müssen.Danke,Peace.
28. März 2014 um 20:59


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Martin Trill Das Mahnmal kann ja in meine Heimatstadt Fürstenberg/Havel umziehen ! Dort stehen schon genug Mahnmale in der Landschaft rum !
28. März 2014 um 21:34


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Alexander Volz Und meine Damen und Herren, hier lesen wir von der Krankheit "deutsches gedeutsche". Sie sehen hier wirklich beste Beispiele dafür!
29. März 2014 um 04:31


Rose des Friedens im Baum des Lebens
Garden of Freedom @Alexander Grosse, "geknausert" wurde bei dem Friedensmal / Mahnmal übrigens nicht. Nicht 1 Euro erhielten wir an Unterstützungsgeldern vom Staat oder irgendwelche Vorteile. Es ist alles rein privat finanziert worden.

Wir haben als Verein tatsächlich über 50.000 Euro an Steuern in die Staatskasse dafür bezahlt um es zu bauen. Die "Bearbeitungsgebühren" der Behörde wegen des Abrissbescheids haben auch knapp 2000 Euro gekostet. Dazu kamen noch die Kosten von knapp 30.000 Euro für die Rechtsanwälte und die Kampagnen vor allem auf Facebook, die wir überhaupt nur führen konnten, weil es damals noch kein Netzwerkdurchsetzungsgesetz gab. Von diesen Kosten wegen der Auseinandersetzung mit einer Behörde hat ja auch wiederum der Staat seinen Anteil (Mwst.) erhalten.

Heute mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz wäre es uns wohl nicht mehr möglich, gegen die Behörde zu bestehen, weil sich eben eine so offene, kontroverse und entblößende Auseinandersetzung wie bei dieser hier dokumentierten Debatte, für eine Privatperson gar nicht mehr organisieren ließe. Wir hätten nicht mehr die Möglichkeit gegenüber einer Staatsmacht genügend Druck aufzubauen. Es waren ja weniger die gutmütigen Stimmen, die hier etwas bewegten als die bösen Stimmen. Die Sache wuchs unseren Gegnern in dieser Auseinandersetzung mit der Behörde damit immer mehr über den Kopf.

Die überregionalen Mainstreammedien waren dabei keine genügend große Hilfe. Diese Erfahrung habe ich machen müssen. Diese Medien zeigten in der Auseinandersetzung entweder völliges Desinteresse an dem Thema oder sie wollten "staatstragend" sein. Man versuchte sogar das Thema lächerlich zu machen und als Provinzposse darzustellen. Eine Ausnahme stellte das HR-Fernsehen mit der Hessenschau dar. Aber das genügte nicht in dem Umfeld. Mit "unseren" etablierten Medien, ohne die neuen Möglichkeiten durchs Internet, gäbe es heute kein Friedensmal.
09. Januar 2018 um 02:08


Hier geht es zum nächsten Unterkapitel  DGB gegen Abriss



  © Text und Bild, Friedensmal Wendepunkt e. V.