... aus Liebe zum Leben

Das Friedensmal (oben im Bild) am Europäischen Fernwanderweg wird von einem Garten der Freiheit umrahmt. An dessen Grenze befindet sich der Stein der Begegnung. Zusammen bilden diese Elemente das Jerusalem Friedensmal. Es befindet sich auf einer Anhöhe bei Bensheim, Südhessen. Es ist dem inneren Weg gewidmet und einem Frieden, den man mit seinem Reden und Handeln nach außen in die Welt trägt. In der Mitte des Friedensmals ist die Blüte des Schalom, in die das hebräische Wort "Chai" eingeschrieben ist, d. h. leben.


Erwachen

Lieber Wanderfreund, sei Dir gewahr, dass die Welt Illusion und Verstrickung ist und dass sie voller Schönheit ist, die gesehen werden will. Du bist darin ein Gefangener oder ein Tanzender auf dem Spielfeld, der Freiheit kennt. Die Welt wird da wo Du sie berührst zum Spiegel Deines Bewusstseins. Erkenne Dich und lass Dich berühren. Dieser Friedensort am Fernwanderweg sei Dir Inspiration und Ermutigung auf dem Weg zu Dir selbst. Nehme Dir die Zeit zum Innehalten. Darin fangen Frieden und Freiheit an.” (Aus dem Text der Tafel C am Friedensmal) - Der Leser ohne Zeit findet hier als kurze Zusammenfassung des Projekts die Texte (PDF) der drei Informationstafeln am Ort:   Tafel A   -   Tafel B   -   Tafel C   Diese Website besteht aus 107 Webpages.

Der Versuch den Weltfrieden von außen zu schaffen birgt die Gefahr im Totalitarismus zu enden. „Der Friede beginnt im eigenen Haus” (Karl Japsers) ist ein bereits realistischerer Anspruch für den zu mühen sich lohnt, der aber immer noch sehr schwer zu verwirklichen ist. Tatsächlich können Frieden und Freiheit nur von innen her kommen und so fängt der Frieden bei einem selbst an. Hier verwandelte sich "Staub zu Licht" (Nelly Sachs). Aber auch das magst Du auf Deinem Weg zu dir selbst finden: Vielleicht entdeckst Du, dass Du in einer "falschen Welt" lebst und dass die einzelnen Menschen denen Du begegnest und auch Du selbst daran viel weniger Schuld tragen als man ihnen einreden möchte. Auch das zu erkennen bedeutet zu erwachen und heil zu werden.

Jeder Mensch der eine innere Heilung erfährt verändert die Welt und hilft dem Frieden. Daher steht dieses Projekt auch gesellschaftlich für Umkehr, Frieden und Freiheit. Es soll einer Heilung im kollektiven Bewusstsein (Schatten) dienen und die Energie frei setzen für eine positive Zukunftsgestaltung. Vielleicht geht es gar nicht mehr so sehr darum in der "alten Welt" mit neuen Ansichten zu gewinnen, sondern vielmehr darum, dieses Spielfeld eines alten verdorbenen Systems zu verlassen, um heute anders miteinander umzugehen und zu leben, um eine neue Welt zu bauen. Diese ins Leben gefundene Vision ist eine Antwort auf den Nihilismus in der heutigen westlichen Kultur.

Die Landschaft des OdenwaldsDie Landschaft: der Blick Richtung Odenwald vom Friedensmal aus gesehen.


Freiheit leben
- die Angst überwinden

Das Friedensmal liegt in einem Garten der Freiheit. Befreien kann dieser Ort dazu, dass der Mensch heute aufrecht und mit Mut für die Freiheit, die Gerechtigkeit und das Leben in unserer Gesellschaft einstehen mag. Was sonst soll denn für uns Deutsche "aus der Vergangenheit lernen" bedeuten? Wir müssen dabei aber achtsam sein, dass diese Vergangenheit nicht für politische Zwecke instrumentalisiert wird. "Verantwortung übernehmen" bedeutet sicherlich mehr als einer von oben verordneten "besseren" Ideologie zu folgen und dafür von Politik und Medien gelobt zu werden.

Die effektivste Art des Wegschauens vor der eigenen Verantwortung besteht aber darin, sich "die Nazis" im Außen zu suchen, um dafür das Böse und Ungereifte in sich selbst nicht sehen zu müssen. Auch das geschieht im Namen von Erinnerung und Verantwortung und es ist die
korrumpierte Form der Vergangenheitsbewältigung, die sogar Antisemitismus begünstigt und auch, dass sich Vergangenheit in einem anderen Gewand wiederholt.

Wir haben uns in der Erinnerungskultur zu lange ausschließlich mit dem Schrecken, dem Tod und der Schuld beschäftigt und dabei den Frieden, das Leben und die Loslösung aus dem Bösen der Vergangenheit übersehen. Mahnmale zu bauen ist wichtig, doch wenn in Beziehung dazu kein Friedensmal sein darf, wären sie letztlich sinnlos. Die Bewältigung der Vergangenheit ist wie das Leben selbst ein Prozess. Nur Liebe kann hier Weg und Ziel sein, um wirklich "aus der Vergangenheit zu lernen".

Es gibt auch heute im Jahr 2020 immer noch eine Gebundenheit an den Geist von Unfreiheit und Totalitarismus, den man doch so vehement in der Vergangenheit bekämpft. Wir dürfen davon loslassen. Dafür steht das Friedensmal:
Erinnern alleine ist nicht genug.


Einweihung des Jerusalem Friedensmals
Einweihung des Friedensmals in einem Garten der Freiheit im Jahr 2015. Im Bild: Schulklassen aus Bensheim (Deutschland) und Haifa (Israel). Schirmherrschaft: Batsheva Dagan.


Von Innen nach außen

Kunst kann der Gesellschaft einen Impuls vermitteln. Das Jerusalem Friedensmal trägt einen Impuls des Lebens und der Freiheit in die deutsche Kultur. Am 27. September 2015 wurde es in Bensheim in Süd-Hessen eingeweiht. Es steht für neues Leben; für Deutschland, Europa… für den Menschen. Im Friedensmal kommen wir wieder mit uns selbst in Kontakt (innen). Wir werden uns der eigenen seelischen Verletzungen bewusst und der Verletzung der Welt. Dem Weg nach innen folgt die Wendung nach außen. Wir öffnen uns - die Grenzen achtend - für die Begegnung mit dem anderen Menschen und seiner Welt. Dies ist das Thema am Stein der Begegnung (außen).

Durch die
innere Klärung und die freie Begegnung erkennen wir als Gesellschaft jene Vorstellungen und Verhaltensweisen, die dem Leben feindlich sind und an die wir uns gewöhnt haben. Beim Jerusalem Friedensmal geht es um die Wiederherstellung von Beziehungen. Doch die Idee muss ins Leben finden und in der Welt konkret werden. Dieser Ort ist mit einer Geschichte verbunden, die nach einer solchen Verantwortung fragt. Vom Friedensmal aus schaut man in die Rheinebene, wo einst das "Jerusalem am Rhein" war. Mit diesem Ort und Namen kann das Jerusalem Friedensmal auch in die leidbeladene deutsch-jüdische Geschichte wirken; das schlimmste Trauma unseres Landes. Mehr dazu finden Sie im Kapitel Die Antwort leben“.



Das Friedensmal - für den inneren Weg zum Leben

Der Baum des Lebens im Friedensmal

Geht man um den Kreis des Friedensmals kommt man doch immer wieder an der gleichen Stelle an. Man dreht sich solange um sich selbst, bis man innehält und in die Mitte in den Baum des Lebens tritt. Man geht dafür über zwei Stufen ins Friedensmal. Es ist die Schwelle der Demut (und des Übermuts). Auf ihr steht geschrieben: „Erkennet das Heilige in eurer Mitte“. Das Bild zeigt den Baum des Lebens als Relief im Denkmalkreis.

Was der Baum des Lebens im Friedensmal bezeichnet beschreibt Eckhart Tolle in seinem Buch „Stille spricht“ so: Eine Bewusstseinsdimension die tiefer reicht als das Denken, man könnte es Gewahrsein, Präsenz oder unkonditioniertes Bewusstsein nennen. Es ist die eigentliche Essenz dessen, wer man ist.

11 große Steine im "dunklen Ring" symbolisieren die Blockaden und Verstrickungen, die auf dem Lebensweg des Menschen zu sich selbst zwischen ihm und seiner Freiheit stehen. Es ist der Verstand des traumatisierten Menschen. Die unfreien Menschen sind identifiziert mit ihren Verstrickungen und bewirken genau dadurch, dass die Welt so sein kann wie sie heute ist. Die Befreiung aus den Verstrickungen symbolisiert im Friedensmal der Baum des Lebens, der den dunklen Ring durchbricht.

Der 12. Stein, der Stein der Begegnung (im Außen), steht außerhalb des Friedensmalkreises am Europäischen Fernwanderweg. Er repräsentiert eine Verantwortung für Freiheit und Frieden in der Außenwelt. Es ist „... ein Ruf voller Liebe für die Freiheit des Menschen“  (Inschrift).

Das Friedensmal - Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Symbolik.




Ein Garten der Freiheit - für eine Kultur der Freiheit

Der Garten der Freiheit in Bensheim, Deutschland

Ein Garten der Freiheit mit seiner äußeren Grenze gibt den Raum und den Rahmen, in dem das Friedensmal sein kann. Es geht um den Raum, den wir gemeinsam schaffen, um dies zu ermöglichen. Dieser Raum ist ein Ruf nach Frieden, Freiheit und neuem Leben. Der Rahmen ist eine Kultur der Freiheit, die wir gemeinsam in Deutschland leben wollen.

Mit seinen zwei "Engelsflügeln" umrahmt ein Garten der Freiheit das 26 m große Friedensmal. An der Grenze zum europäischen Fernwanderweg Nr. 8 (der Weg durch die Welt) befindet sich der Stein der Begegnung mit der Aufschrift Yerushalayim… (hebräisch für Jerusalem) auf der "Seite der Hoffnung". Auf seiner anderen Seite wird das Leiden der Vergangenheit und der Gegenwart angesprochen. Darunter zeigt ein Schieferstein im Boden mit der Aufschrift „Wo sich Staub zu Licht wandelt“  in Richtung des Friedensmals.

Rahmen des Projekts - Ein Garten der Freiheit bildet den Rahmen des Friedensmals. Das ermöglicht einen Kontakt mit der Umwelt, sogar wo heute Mahnmale auf Grund ihrer Anzahl und ihrer Formensprache bereits Abwehr hervorrufen. Dieses Kapitel mit einer Gesamtschau sowie einer Erläuterung der einzelnen Elemente der Gestaltung dient als solide Einleitung für das Verständnis des Projekts.


* Die Erziehung zur Freiheit gibt uns das Rüstzeug zur Befreiung aus der Erziehung (kokhavim) *



Stein der Begegnung - die dunkle und rohe Seite

Die rohe Seite des Grenz-Steins, ein Mahnmal

Dies ist der 12. Stein, der Stein der Begegnung. Wir sehen die Vergangenheit an, wir erinnern uns daran, wer wir wirklich sind und begegnen der Gegenwart. Leben geschieht in der Gegenwart: Wo erleben wir heute Krieg und Unfreiheit statt Frieden und Freiheit im eigenen Leben? Wo können wir Verantwortung für eine schönere Welt übernehmen? Wo fängt unsere Verantwortung an? Eine Schieferschwelle unter dem Stein verweist mit der Inschrift „Wo sich Staub zu Licht wandelt“  auf das Friedensmal rechts daneben, das den Gang ins eigene Innere zeigt. Es bezeichnet einen Frieden, den man in sich finden kann und den man nach außen in die Welt tragen wird.

Vergangenheit am Ort - Die 12 Jahre der Naziherrschaft, ein Zusammenbruch der Zivilisation schließlich, ist ein Weckruf für ein Leben in Freiheit; über die Grenzen eines ideologischen Gefängnisses hinaus.



Stein der Begegnung - die lichte und bearbeitete Seite

Die helle Seite des Jerusalem Grenzsteins

Inschrift: „Yerushalayim - Ein Ruf voller Liebe nach Freiheit für den Menschen. Dass wir die Zäune im Miteinander erkennen und unser Leben nicht im Vergangenen suchen“. Der Stein der Begegnung steht für das in Beziehung kommen mit dem Gegenüber und zeigt die Heiligkeit, die darin liegt. In der Begegnung schmilzt die bloße Vorstellung über den Anderen. Leben ist Entwicklung. Das Bild zeigt die alte Version der Inschrift, die 7 Jahre bestand: "…dass wir die Zäune im Miteinander überwinden und unseren Halt nicht hinter Zäunen der Ideologie suchen". Damals, als wir die Grenzen im Miteinander noch überwinden wollten, hieß der Stein noch Grenzstein. Mit der neuen Version kommt der Anspruch die Gefangenschaft in Ideologien zu überwinden ins Leben. Der Stein zeigt nun bereits im Namen eine Offenheit für Beziehung. Grenzen erkennen zu wollen zeigt, dass der Andere auch anders denken und andere Vorstellungen über die Welt haben darf. Darin liegt ein Interesse am Anderen und seiner anderen Sicht und Erkenntnis der Welt.

YERUSHALAYIM  bezeichnet das geistliche Jerusalem. Die Wurzel "Jerusalem", reicht über das Christentum hinaus in die Ursprünge des Judentums. Yerushalayim ist damit auch "das Andere" und zugleich eine Wurzel unserer europäischen Kultur, die tief verletzt worden ist. Hinter dem Stein der Begegnung befindet sich in Richtung Jerusalem ein Zaun auf der anderen Seite des europäischen Fernwanderweges. Die symbolische Bedeutung ist: gesunde Grenzen. Wir setzen keine Mauern zwischen uns Menschen und wir reißen keine Zäune nieder, vielmehr sind wir uns der Zäune bewusst und erkennen das Licht und die Schönheit, die sie schützen. Freiheit bedeutet nicht Grenzenlosigkeit. Freiheit kommt von innen: wir werden uns der inneren "ideologischen Zäune" bewusst, die uns von einander trennen; und von der Wahrheit und dem Leben.

Begegnungsstein - Hier finden Sie eine detaillierte Betrachtung der beiden Seiten des großen Steins aus Odenwald-Quarz: die rohe Seite mit dem Leid und der Last der Vergangenheit und die lichte, bearbeitete Seite mit der sich die Heiligkeit von Beziehung zeigt. Mit dem Namen "Yerushalayim" wird eine Wurzel unserer Kultur bezeichnet und er ist ein Hinweis auf das "himmlische Jerusalem". Der Stein ist ein Symbol für Heilung und Freiheit und damit eine Hoffnung auf Frieden in der Welt.



Jerusalem am Rhein - eine jüdische Geschichte

Blick vom Friedensmal in die Rheinebene (Jerusalem am Rhein)

Blick in die Rheinebene, wo sich einst das Jerusalem am Rhein befand. Schaut man von der Blüte des Schalom aus nach Westen zwischen den beiden Hügeln in die Rheinebene, so sieht man die Silhouette der Stadt Worms (22 km) mit ihrem großen Dom am Horizont. Worms ist die geographisch mittlere der drei Städte Speyer, Worms und Mainz, die im Hochmittelalter das Jerusalem am Rhein bildeten. Aufgrund ihrer zentralen Bedeutung für die jüdischen Gemeinden in Mitteleuropa gelten sie als Geburtsstätte der aschkenasisch-jüdischen Kultur im Hochmittelalter.

Jerusalem am Rhein - Hier finden Sie mehr Informationen zur jüdischen Geschichte.



Die Blüte des Schalom - für ein Herz das lebt

Die Blüte des Schalom im Friedensmal

Die Blüte des Schalom trägt den Samen des Lebens. Schalom bedeutet Harmonie, Heil, Fülle und Frieden. Die jüdische Dichterin Nelly Sachs beschrieb Schalom als „eine Schmetterlingszone der Träume“. Schalom fängt im Inneren der eigenen Seele an. Die Blüte des Schalom besteht aus zwölf weißen Blütenblättern und einem darauf liegenden Stern: ein Herz (Herzchakra) das lebt!  Der sechseckige Stern steht als Symbol für die Verbindung von „Himmel“ und „Erde“; von Geist und Materie. Zusammen mit dem Mittelpunkt ist es ein Symbol für den Schabbat, was auch das "zu sich kommen" des Menschen bedeutet. Die Blüte des Schalom befindet sich in der Mitte vom Baum des Lebens im Friedensmal: der Mensch kann in sich "Himmel" und "Erde" verbinden, ähnlich einem Baum.

Die Blüte des Schalom - Hier finden Sie Bilder und Texte zur Einweihung der Blüte des Schalom am 17. Mai 2012.



Das Setzen des "Chai" - denn das Leben ist heilig

"Doch die Idee muss ins Leben finden und in der Welt konkret werden" - ist am Anfang der Seite zu lesen. Deutlich und in der Welt konkret wird die Idee dann an diesem Ort in Deutschland bei dem Thema "Frieden in den deutsch-jüdischen Beziehungen". Es betrifft also das tiefste Trauma der Deutschen und Juden. Würde die gefrorene traumatische Energie erlöst, so wäre sie wieder frei dem Leben zu dienen. Dem Leben zu dienen wäre aus unserer Vergangenheit zu lernen.


Das setzen des Chai im Friedensmal

Erinnern alleine ist nicht genug: Als Zeichen für das Leben setzt Rabbiner Mordechai Mendelson den Wendepunkt mit der Inschrift "Chai" (leben).


Frieden für den Einzelnen: Man nimmt die von den Erinnerungen ausgelösten Schmerzen, die Angst, Trauer und Wut wahr und geht damit einen Weg des Friedens. Es ist kein Frieden mit dem Unrecht, sondern es bedeutet, dass man vor diesen Gefühlen nicht mehr davonläuft; sie werden in Liebe und in der Hoffnung neuen Lebens gehalten.

Herstellung von Beziehung: Das Friedensmal gibt einen Raum für die tiefe Begegnung mit den Mitmenschen. So lässt sich der in unsere Gesellschaft programmierte "Terror der Einsamkeit" überwinden. Die Gesellschaft braucht Zusammenhalt statt Spaltung. Das Verständnis des Friedensmals bedeutet: dem Wahnsinn die Kooperation verweigern  (Rubikon).

Neues Leben: Sichtbar werden würde eine Gesundung in wachen, mündigen und freiheitsliebenden Menschen und in den Zeichen für das Leben, die sich eine Kultur setzt. Wie geht unser Land mit dem Zeichen des Friedensmals um?

Der gesamten Gestaltung bestehend aus dem Friedensmal im Garten der Freiheit und dem Stein der Begegnung an seiner Grenze war am 22. März 2013 der spirituelle Name "Jerusalem Friedensmal" gegeben worden. Der Name wurde auf den Titelseiten der Jerusalem Post und der Haaretz veröffentlicht.


Der Wendepunkt mit der Inschrift "Chai", hebräisch für "leben", war am 14. Mai 2017  (jüd. Kalender: 18. 9. 5777)  von Rabbiner Mordechai Mendelson in die Mitte des Friedensmals gesetzt worden. Von diesem einen Punkt aus wurde das ganze Denkmal vermessen und konstruiert. "Erkennet das Heilige in eurer Mitte" lautet die Inschrift am Eingang des Friedensmals. - Leben (Chai) ist heilig.




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