Stiftung Friedensmal ...und ein Circle of Peace

Über uns / Die Stiftung



Zweck und Organe der Stiftung

Die Stiftung trägt das künstlerischen Projekt Jerusalem Friedensmal in Bensheim, Süd-Hessen. Es geht dabei um mehr als den Bau eines Denkmals. Es geht um Beziehungen, um das Schalom; für ein gutes Miteinander zwischen den Menschen und dafür als Voraussetzung, um den Frieden in sich selbst.

Zweck der Stiftung ist insbesondere die Förderung von Kunst und Kultur,


  • die Prozesse zur seelischen Heilung des Menschen und der Gesellschaft ins Leben bringen kann,

  • die Frieden und Freiheit in den Beziehungen zwischen Menschen und Völkern anregt und befördert und

  • die die wertschätzende Verständigung zwischen Menschen und Völkern versinnbildlicht und unterstützt.


Hier finden Sie die
Satzung der Stiftung Friedensmal.


Vorstand


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Thomas Zieringer, Künstler und Vorsitzender der Stiftung Friedensmal, hat die Stiftung und das Jerusalem Friedensmal ins Leben gerufen. Seine Arbeit ist Ausdruck einer Sehnsucht nach Frieden und Verständigung. 'Ob es sich um die eigene oder die Vergangenheit des Landes handelt: Gefühle von Scham und Schuld, die erdrücken, sind keine heilsame Antwort. Es braucht eine wirkliche Übernahme von Verantwortung, die positiv ist und mehr Frieden in die Welt bringt.' (Hier finden Sie seine persönliche Geschichte wie er die Vision des Friedensmals fand und wie sie in die Umsetzung kam.)



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Gunter v. Stritzky, Therapeut und Künstler - Autor des Theaterstücks "Dreiunddreißig" und Gründer des Kulturnetzwerkes GG&G (Gemeinsam Gestalten und Genießen).





Kuratorium


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Petra Zieringer, Geschäftsführerin der Firmen ZIREC und Kumeta GmbH, Dipl. Betriebswirtin. Sie sagt: "Ich glaube an die Sinnhaftigkeit der Ideen, die sich im Friedensmal zeigen und mir ist die Versöhnung zwischen den Menschen wichtig. Vor allem aber liegt mir die wirkliche Versöhnung zwischen Christen und Juden am Herzen. Die Deutschen sollten nicht nur soviel darüber reden, sondern auch danach handeln."



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Rabbiner Mordechai Mendelson, Vorsitzender der jüdischen Chabbad Gemeinde Karlsruhe, Mitglied des deutschen Rabbinerrates. Rabbiner Mordechai Mendelson hält regelmäßig Vorträge über geistliche Themen, die hier angeschaut werden können.



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Christiane Hähn-Jakobs, Osteopathin arbeitet seit dem Jahr 2001 in einer eigenen Praxis. Sie absolvierte ein Studium am College of Sutherland in Wiesbaden (1996 - 2001), das sich nach der Physiotherapie- und Heilpraktikerausbildung anschloss. Darauf folgte eine Körperpsychotherapieausbildung am Institut für somato- und tiefenpsychologische Psychotherapie bei David Boadella (Biosynthese) in der Schweiz (2005 - 2010). Christiane Hähn-Jakobs bringt inzwischen mehr als 20 Jahre Erfahrung in der psychotherapeutischen Begleitung mit.



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Pfarrer i. R. Friedhelm Schneider, Theologe und Immobilienwirt. Frühere Tätigkeiten: Gemeindepfarrer, Kirchenverwaltung, Sonderprojekte wie das Management der 22. ev. Kirchbautage in Magedeburg, Gründung u. Geschäftsführung der ökumen. Wohnhilfe Darmstadt gGmbH, Projekte und Veröffentlichungen zur Kirchenreform (u. a. "Kirchliches Immobilienmanagement", 2008).








Freundeskreis des Jerusalem Friedensmals

Der Freundeskreis - der "Circle of Peace" - unterstützt das Anliegen, das im Jerusalem Friedensmal Ausdruck findet.


Anton Euler, Rentner (früher Blindenmission) - Mich spricht der Gedanke der Versöhnung an. Für mich heißt das, mit Gott und sich selbst ins Reine zu kommen, um mit dem Nächsten ins Reine zu kommen. Es heißt, Vorurteile abzubauen, um einander näher zu kommen, bereit sein zuzuhören und den Anderen als Menschen anzunehmen.

Linde Weiland, ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Fulda - Die zwanzig Jahre Gemeindevorsitz machten mir die Notwendigkeit des toleranten Aufeinanderzugehens bewusst.

Konrad Kaschek, Hausmeister und arbeitender Rentner - Ich möchte positive Zeichen setzen und eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart bauen. Es geht mir um einen Beitrag zur Entwicklung unserer Zivilisation. Ich will dabei helfen, daß sie sich in Frieden und Freiheit weiterentwickeln kann.

Paul Alfons Büttner, Beamter i. R.

Dr. Detlef Baumann-Schiechel, Pädagoge

Ellen Lapidus Stern, Künstlerin, Jerusalem

Carina Enste, Mainz

Dr. Klaus Mause, Ingenieur i. R.

Christian Strack, Dipl. Wirtschaftsingenieur

Arnulf Tian, Dip. Bauingenieur

Christa Büttner, Pflegemanagerin

Karl Zieringer, Unternehmer i. R.

Margret Zieringer, Krankengymnastin i. R.

Andreas Zieringer, Informatiker

Marion Euler, Hausfrau






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